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Ai Weiwei: The Fake Case

(China / Dänemark / Großbritannien 2013; Regie: Andreas Johnsen)

Chinas geheimer Krieg

foto: © mindjazz pictures
Das Thema Überwachung ist derzeit allgegenwärtig. Dabei stellt es nicht nur für die Politik eine Herausforderung dar, sondern auch für die Soziologie. Vor wenigen Monaten veröffentlichten Zygmunt Bauman und David Lyon, der Begründer der Surveillance Studies, dementsprechend einen Band mit dem Titel "Daten, Drohnen, Disziplin - Ein Gespräch über flüchtige Überwachung". Bei dem im Untertitel verwendeten Adjektiv "flüchtig" handelt es sich um einen zentralen Begriff aus dem Vokabular des polnisch-britischen Soziologen Bauman und kennzeichnet einen Aggregatzustand unserer Kultur und Gesellschaft (der Zeit der "flüchtigen Moderne"), in dem Überwachung und Kontrolle jederzeit und permanent vorkommen, aber nicht dingfest gemacht werden können.

Das Hollywoodkino hat die technische Realität des Überwachungsstaates verschiedentlich in den Mittelpunkt gerückt. So etwa in "Enemy Of The State" (USA 1998). Überwachungstechniken wie Kameras, Mikrofone, Gesichtserkennung, Telefonüberwachung, die Kontrolle durch den Satellitenblick - sie werden in Tony Scotts Film detailversessen inszeniert, um das Motiv der totalen Überwachung durch eine Supermacht zu beschwören. "Ich möchte, dass die Zuschauer sagen: ,Mein Gott, sie überwachen uns von da oben, sie beobachten uns die ganze Zeit.′ Ich möchte, dass sie sich fragen: ,Was ist an diesem Film wahr gewesen?" - so wird der Regisseur in den "Produktionsnotizen" des Booklets der DVD-Special Edition des Films zitiert ("Der Staatsfeind Nr.1", Touchstone Home Video 2003). Wie wir aus aktuellem Anlass wissen, handelt es sich um eine filmische Fiktion, die der Realität vermutlich ziemlich nahe kommt. Dabei ist es vermutlich egal, ob wir von Staaten mit parlamentarischen Demokratien sprechen oder Staaten, die es mit demokratischen Grundsätzen nicht ganz so genau nehmen.

Geheimdienste arbeiten im Dunkeln, daher sind es Romane und Filme, die über die Geheimnisse des Politischen aufklären, die uns ihre Mechanismen erklären, Taktiken der Spionage detailliert beschreiben und Verschwörungen aufdecken - diese These stammt von Eva Horn, die sie in ihrer brillante Studie "Der geheime Krieg" aus dem Jahr 2007 an Beispielen ausführt.

Erstmals beschrieb die Literaturwissenschaftlerin das Verwischen der Differenzen zwischen Realität und Fiktion in einem Aufsatz, der kurz vor 9/11 in der Zeitschrift Lettre International erschien. Über die Arbeit der "Geheimen Dienste" heißt es dort, sie sei nur dann gut, "wenn weder ihr Wirken noch ihr Scheitern je ans Licht der Öffentlichkeit gelangen." Wenn vermutet wird, dass eine Beobachtung stattfindet, man es aber nicht genau fassen kann, dann entsteht daraus Misstrauen oder Paranoia: genau das zu erreichen, ist das perfide Ziel der panoptischen Überwachung. Was ist aber, wenn der Geheimdienst geradezu an die Öffentlichkeit drängt? Dann muss - so wissen wir aus den Fiktionen - ein "Störfall" eingetreten sein.

Im Grunde genommen handelt davon der Film "Ai WeiWei - The Fake Case". Der Dokumentarfilm des dänischen Regisseurs Andreas Johnsen ist nämlich mehr als das Porträt eines Künstlers. Johnsens Film zeigt uns ein autoritär geführtes Land, an dessen Schaltzentralen der Macht Panik ausgebrochen ist. Chinas Führung befürchtet nichts mehr als eine asiatische "Jasmin-Revolution" und den eigenen Machtverlust. Man versuchte, ein Exempel an einem rebellischen Künstler zu statuieren, ahnte aber nicht, welche Probleme man sich mit ihm einhandeln würde und wie sehr man damit auch die Arbeit der eigenen Geheimdienste an die Öffentlichkeit zerren würde.

Ai WeiWei, Sohn eines berühmten Dichters, war den Behörden schon seit 2005 mit seinem regimekritischen Blog ein Dorn im Auge. Endgültig in Ungnade fiel er, als er nach dem Erdbeben von Chengdu 2008 und dem Tod von mehr als 5000 Kindern die Behörden für Schlamperei an Schulgebäuden verantwortlich machte. Im europäischen und amerikanischen Ausland ist er längst ein Superstar der Kunstszene. Auch in China hat er viele Anhänger gefunden und er ist in seiner Heimat zu einer einflussreichen Person geworden. Aus diesen Gründen wurde er im April 2011 von den chinesischen Behörden verhaftet - man könnte aber auch sagen: gekidnapped. Freigelassen wurde er erst nach 81 Tagen. Danach stand er ein Jahr unter Hausarrest und wurde, um ihn öffentlich zu diskreditieren, als mutmaßlicher Chef der unter dem Namen seiner Frau eingetragenen Designfirmer "Fake" wegen Steuerhinterziehung angeklagt. Das Risiko einer erneuten willkürlichen Verhaftung besteht zwar weiterhin, Ai Weiwei will aber nach eigenen Aussagen im Land bleiben.

"Malerei ist nicht dazu da, Wohnungen zu dekorieren. Sie ist ein Kriegsinstrument." Dieses Pablo-Picasso-Zitat steht am Anfang von "The Fake Case". Dieses Motto will der streitbare Künstler auch einlösen und mit seinen ihm eigenen Mitteln und mit einer Hartnäckigkeit (die mitunter wie die eines Michael Kohlhaas anmutet) für sein Recht, allgemein aber für mehr Transparenz und für mehr Demokratie in China kämpfen. Dass die Kunst das effektivere Mittel als der Rechtsweg ist, seinem mächtigen Gegner zu begegnen, zeigt der Film auch. Der vergebliche Einsatz seiner Anwälte wird dokumentiert, die keine Chance in einem Prozess bekommen, der nichts mehr als eine Farce ist: ein "fake case" um die Firma "Fake".
Ai WeiWei geht offensiv mit seiner Überwachung um, zeitweise dokumentierte er sogar öffentlich fast seinen gesamten Alltag mittels vier Webcams, die ihn Tag und Nacht in seinem Haus filmten.

Später verarbeitete er in einem Musikvideo die Zeit seiner Gefangenschaft. Ein anderes Projekt, dessen Entstehungsprozess den Film wie einen roten Faden durchzieht, ist derzeit in Europa zu bewundern. Der Künstler hat Eisenboxen aufstellen lassen. Über kleine Öffnungen können Besucher darin Szenen aus Ai WeiWeis Zeit im Gefängnis beobachten: Der Künstler neben Wärtern beim Schlafen, Essen, Duschen und im Verhör. All dies ist so realistisch wie möglich dargestellt. Die Miniaturen wirken wie ein Kreuzweg.

Aktuell tritt er auch als Filmschauspieler in Erscheinung, wie zum Beispiel in dem Kurzfilm mit dem Titel "The Sandstorm", der in einem dystopisch düsteren Peking spielt. Er dokumentiert mit Mitteln der Kunst, mit der Fiktion, die Realität. Mit solchen "Performances" lotet er permanent die Grenzen aus dessen, was für ihn sag- und machbar ist. Er irritiert damit seinen Gegner, den Geheimdienst, zwingt ihn damit aus der Deckung heraus und lässt ihn Fehler begehen. Es ist regelrecht komisch, wenn wir im Film sehen, wie Ai WeiWei zwei ihn beobachtende Geheimdienstler ausmacht und fotografieren lässt. Die Ertappten fliehen gedemütigt. Ai Weiwei dokumentiert diese Flucht und beginnt sie zu verfolgen. Er stellt die Geheimdienstler in ihrer Mittelmäßigkeit bloß, er unterschätzt seine Gegner aber nicht. Zu tief sitzt sein eigenes Trauma.

Regisseur Johnsen begann mit den Dreharbeiten bereits vor der Entführung und Verhaftung von Ai WeiWei. Nach dessen Freilassung flog er erneut mehrfach nach China, drehte mehrere hundert Stunden und schaffte es, dank freundlicher Helfer, auch das Material ohne Probleme mit den Behörden aus dem Land zu schaffen. Natürlich bedeutete die Gefangenschaft einen Bruch. In den Aufnahmen, die nach der Freilassung entstanden, sieht man den Künstler, der wie besessen alles filmt. Es entstehen mise-en-abyme-Strukturen, Spiegelungen und Doppelungen. Wir sehen AiWeiWei, wie er eine Skypekonferenz vom Monitor abfilmt, wie er den Regisseur, der ihn filmt, wiederum selber filmt, wie jedes Detail von ihm und seinen Mitarbeitern genauestens dokumentiert und protokolliert wird. Dies soll ihn bei einer etwaigen weiteren Verhaftung schützen.

Aktuell gibt es kein einziges Verfahren und keinen einzigen Vorwurf gegen Ai Weiwei. Es gibt aber auch keine staatliche Stellungnahme, warum ihm der Reisepass nach drei Jahren immer noch nicht ausgehändigt wurde. Für dieses Verhalten gibt es nur die Erklärung, dass die chinesischen Steuerbehörden das Verfahren offenhalten und als Druckmittel benutzen. Seine Angst ist also nicht unbegründet.

Andreas Johnsen porträtiert einen Künstler, den er selbst als Freund bezeichnet. Dies sind nicht nur Phrasen. Man spürt die Vertrautheit und das Vertrauen. Dies tut dem Film gut. Ai WeiWei lässt die Kamera nah an sich und seine Familie heran. Der Zuschauer erlebt einen charismatischen Künstler, ein Kommunikationstalent und einen Medienprofi, der natürlich auch den Film zu seinen Zwecken zu nutzen weiß. Dadurch ist "The Fake Case" auch ein systemkritischer Film geworden. Allerdings ohne didaktische Menschenrechtsdiskurse. Zum Glück!

Sven Pötting

Benotung des Films: (8/10)


Ai Weiwei: The Fake Case
China / Dänemark / Großbritannien 2013 - 86 min.
Regie: Andreas Johnsen - Drehbuch: Andreas Johnsen - Produktion: Katrine Sahlstrøm - Kamera: Andreas Johnsen - Schnitt: Adam Nielsen - Verleih: mindjazz pictures - Besetzung: Ai Weiwei, Lao Ai, Jerome A. Cohen, Wang Fen, Pan Haixia, Yunchang He, Zhanyang Li, Larry Warsh, Jeremy Wingfield, Gao Ying
Kinostart (D): 08.05.2014

IMDB-Link: http://www.imdb.com/title/tt3281074/

Trailer:


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