filme 0-9 a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z     

The Crazies - Fürchte deinen Nächsten

(USA 2010; Regie: Breck Eisner)

Dawn of the Crazies?

foto: © kinowelt
Vielleicht muss man es sich einfach noch mal vergegenwärtigen: "Remake" heißt zunächst einmal nur "wieder machen" und meint vor allem Geld. Das gilt selbst dann, wenn das Original ein finanziell eher erfolgloser Film war. "Remake" bedeutet eben nicht zwangsläufig, die Essenz eines einstmals spannenden Stoffs auf ihre aktuelle Relevanz hin zu überprüfen und für die Gegenwart zu adaptieren - oder auch nur an "moderne Sehgewohnheiten" anzupassen. Die zahlreichen Remakes und "Reboots" der letzten Zeit legen davon ein meist trauriges Zeugnis ab.

Dass George Andrew Romeros "The Crazies" aus dem Jahr 1973 nun ein Remake erfahren hat, dürfte vor allem daran liegen, dass die originären Zombiestoffe des Regisseurs in den letzten Jahren bereits offiziell neu inszeniert worden sind und somit fürs erste als Erfolg versprechendes Quellmaterial ausfallen. Denn sie sind es vor allem, die das Horrorkino entscheidend geprägt und zu Nachahmungen, Hommagen und Parodien angeregt haben. "The Crazies" aber erinnert mit seinen durch ein Virus verrückt und gewalttätig gewordenen Menschenmassen hier und da auch ein wenig an Zombiehorden und weckt vergleichbare Assoziationen von Endzeit und Apokalypse. Es war deshalb wohl das Ziel, mit dem Remake dieses Films dem Subgenre des Zombiefilms (der ja inzwischen ohnehin oft "Infizierte" meint) so nahe wie möglich zu kommen, denn alles, was "The Crazies" seinerzeit zum eigenständigen, höchst subversiven und noch heute interessanten B-Picture machte, wurde im Zuge der Adaption ziemlich konsequent zugunsten einer uninspirierten Horrorinszenierung über Bord geworfen.

"The Crazies" erzählt vom Ausbruch eines biologischen Kampfstoffs in einer amerikanischen Kleinstadt. Das Virus gelangt bei einem Flugzeugabsturz ins Grundwasser, führt innerhalb weniger Tage zum Wahnsinn und lässt die Menschen Amok laufen. Ein Gegenmittel gibt es nicht, und das Militär greift so brutal wie dilettantisch ein, um eine Ausbreitung der Seuche zu verhindern. In Romeros Original versucht eine Gruppe von internierten Einwohnern, angeführt von zwei Feuerwehrmännern, die als Soldaten in Vietnam waren, die Militärblockade zu durchbrechen. Das Vorhaben scheitert. Selbst heute ist das zynische Ende von Romeros Film nur schwer erträglich: Die schwangere Freundin des Helden, inzwischen erkrankt, stirbt in seinen Armen, er selbst wird von den anonymen Soldaten mit ihren Gasmasken und den weißen Schutzanzügen wieder gefangen genommen und mit den Infizierten eingepfercht, obwohl er offensichtlich immun gegen das Virus ist. Die Zeit für einen Bluttest aber will sich niemand nehmen, denn Kranke werden längst offiziell als Feinde betrachtet. Derweil ist das Virus bereits in der nächsten, größeren Stadt angekommen.

Romeros Abgesang auf die Armee und das staatliche Krisenmanagement ist deutlich als Reaktion auf den Vietnamkrieg zu verstehen. Die große Leistung seines Films ist, dass er über die persönliche Ebene der Protagonisten hinausweist und analytisch die Zusammenhänge zeigt, die diese Tragödien verursachen: die Fehlentscheidungen der Militärführung, die Konflikte mit lokalen Politikern und Polizisten, marodierende Soldaten, die Machtlosigkeit der Wissenschaftler, die unter den gegebenen Umständen nicht helfen können. Einem seiner Ex-Soldaten legt Romero die Worte in den Mund: "The army ain′t nobody′s friend, man. We know - we′ve been in." Die nicht gerade subtile Dekonstruktion eines inkompetenten Machtapparats und seiner brutalen Vollzugsorgane ist New Hollywood par excellence - provozierend und radikal bis hin zum Finale. In Breck Eisners Hochglanz-Remake ist davon leider wenig übrig, obwohl Romero selbst als ausführender Produzent beteiligt war.

"The Crazies" will in der neuen Version ohne die Perspektive des Militärs und der Wissenschaftler auskommen und konzentriert sich stattdessen ganz auf seine neuen Hauptfiguren, Sheriff David Dutten (Timothy Olyphant), dessen schwangere Frau Judy (Radha Mitchell) und den Deputy Russel (Joe Anderson). Allein diese Verschiebung des Fokus und der Identifikation ausgerechnet auf die gesetzlichen Vertreter von Recht und Ordnung verkennt die Intention des Originals. Und während Romero das Setting innerhalb von fünf Minuten etablierte, um es für seine grausame Versuchsanordnung zu nutzen, lässt das Drehbuch des Remakes die Helden durch ihre eingeschränkte Perspektive lange darüber im Unklaren, was genau passiert - im Gegensatz zum genreaffinen Zuschauer.

Während Romeros Original den Kern des Konflikts klar zwischen den internierten Einwohnern und den anonymen Soldaten verortet - selbst die Infizierten gehen meist gegen das Militär vor und wirken dabei wie eine skurrile Bürgerwehr -, bemüht sich das Remake um Standardsituationen des Horrorfilms, in denen fast immer die Infizierten, nicht die Soldaten, zur Bedrohung für die Heldengruppe werden. Mit ihren blutunterlaufenen Augen und den hervortretenden Adern werden sie dabei kaum anders eingesetzt als Zombies. Die im Original so verstörende Beiläufigkeit, wenn etwa eine strickende alte Frau plötzlich lächelnd eine Nadel als tödliche Waffe benutzte und sich dann wieder hinsetzte, als sei nichts geschehen, weicht im Remake einer animalischen, klassisch-monströsen Zielstrebigkeit der Infizierten und übertriebenen Situationen: Es müssen eben gleich der infizierte Pathologe mit der Knochensäge und der Slasher mit der Mistgabel kommen. Die einzige Szene, in der die Flüchtenden tatsächlich mit Soldaten konfrontiert werden, beinhaltet sogleich eine Relativierung. Sie nehmen einen der Soldaten gefangen, demaskieren ihn (d.h. geben ihm ein Gesicht) und verschonen ihn schließlich gegen das Versprechen, sie nicht zu verraten. Denn der junge Mann hat mitten in der Kampfhandlung ein Einsehen und korrigiert seinen Einsatzplan: "Ich bin nicht gekommen, um unbewaffnete Zivilisten zu erschießen." Man kann Romeros Original seine Plakativität zum Vorwurf machen, aber im sich so subtil gebenden Remake wirken derlei Phrasen umso lächerlicher. Alles Subversive wird gnadenlos geglättet, goutierbar gemacht und der Stoff so seines Potenzials beraubt. Dass die Helden am Ende mit Zeugnissen eines Massakers konfrontiert werden, dessen visuelle Umsetzung gleich die krassesten Erinnerungen an Deportationen wecken muss, macht die nicht einmal halbherzige Angelegenheit kaum besser. Die oberflächliche Splatter-Gewalt freilich wird klischeehaft zugespitzt und tut ja inzwischen niemandem mehr wirklich weh.

Es ist also offensichtlich, dass die Neufassung von "The Crazies" zuvörderst etwas ganz anderes im Sinn hat als eine Neuformulierung ätzender Kritik: die zahlreichen Fans von Zack Snyders Remake von "Dawn of the Dead" (2004), einer interessanten und ziemlich populären Neuinterpretation von Romeros Zombieklassiker. Eisners Musikauswahl verweist direkt auf diesen Vorläufer, denn Snyder begann seinen Film mit dem Song "The Man Comes Around" von Johnny Cash. Er begleitete die Bilder vom Untergang der Zivilisation, und das ergab Sinn, denn mit "the man" ist der Tod gemeint. Eisner nun unterlegt die Bilder der Kleinstadtidylle mit Cashs Interpretation von "We′ll meet again", dem Song, der das Finale von Kubricks "Dr. Strangelove" begleitete. Wirklich viel Sinn ergibt das, selbst im Vorgriff auf die Auflösung des Films, aber nicht. Zwar lässt auch Eisner die Bombe hochgehen, aber nicht als zynische Schlusspointe, die allen Bemühungen ein Ende setzt, und seien sie noch so redlich (wie etwa in Dan O′Bannons konsequenter Hommage "The Return of the Living Dead" aus dem Jahr 1985), sondern als bloßes Spektakel, dem die Helden zu guter Letzt auch noch entgehen, denn ihr Truck besteht offenbar aus dem selben Material wie der Kühlschrank, der Indiana Jones in seinem letzten Abenteuer aus einer ähnlichen Situation rettete.

Am Ende bleibt ein Film, der auf oberflächliche Weise zu unterhalten vermag, der aber mit "The Crazies" letztlich ebenso viel oder wenig gemein hat wie mit Wolfgang Petersens "Outbreak". Vielleicht muss man Milde walten lassen und darf von Remakes einfach nicht mehr so viel erwarten. Aber wo sollte das hinführen?

Louis Vazquez

Benotung des Films: (3/10)


The Crazies - Fürchte deinen Nächsten
OT: The Crazies
USA 2010 - 98 min.
Regie: Breck Eisner - Drehbuch: George A. Romero, Scott Kosar - Produktion: Dean Georgaris, Michael Aguilar, Rob Cowan - Kamera: Maxime Alexandre - Schnitt: Billy Fox - Musik: Mark Isham - Verleih: Kinowelt - Besetzung: Timothy Olyphant, Radha Mitchell, Joe Anderson, Danielle Panabaker, Christie Lynn Smith, Brett Rickaby, Preston Bailey, John Aylward
Kinostart (D): 27.05.2010
DVD-Start (D): 04.11.2010

IMDB-Link: http://www.imdb.com/title/tt0455407/
Pressespiegel auf filmz.de: http://www.filmz.de/film_2010/the_crazies_fuerchte_deinen_naechsten/links.htm
Pressespiegel auf film-zeit.de: http://www.film-zeit.de/Film/21412/THE-CRAZIES/Kritik/

Details zur DVD:
Bild: 2,40:1 (anamorph) - Sprache: Deutsch (DD 5.1, DD 2.0), Englisch (DD 5.1) - Untertitel: Deutsch - Extras: Audiokommentar mit Regisseur Breck Eisner, Making of: Paranormal Pandemics, Make-Up Effects: Rob Hall In Action, Visual Effects, Featurette, Probeaufnahmen für Kampfszenen: Truck-Station, Leichenhaus, Dutton-Kampf, Die Vorlage von George A. Romero, Storyboard Galerie, Trailer - FSK: ab 18 Jahren - Verleih: Kinowelt

Artikel teilen:          


Kommentare


Einträge: 0
im kino:aktuelldemnächst
kinostart: 30.03.2017

A United Kingdom

(USA, GB 2016; Amma Asante)
Gerührt und verführt zur Gleichheit von Drehli Robnik

I am not your negro

(US/FR/BE/CH 2016; Raoul Peck)
Moralische Monstrosität von Wolfgang Nierlin
kinostart: 23.03.2017

Life

(USA 2016; Daniel Espinosa)
Schwerelos schwebender Socken-Schocker von Drehli Robnik

Power Rangers

(USA 2017; Dean Israelite)
Brands as Friends - Widerspruchslose Warensubjekte machen mobil von David Auer
kinostart: 09.03.2017

Kong: Skull Island

(USA 2017; Jordan Vogt-Roberts)
Nicht King, nicht Fleisch, aber viel Fell, viel Hass und Ping Pong von Drehli Robnik

Moonlight

(USA 2016; Barry Jenkins)
Keine Kompromisse von Marit Hofmann
kinostart: 02.03.2017

Certain Women

(US 2016; Kelly Reichardt)
Äußere Ferne, innere Verlassenheit von Wolfgang Nierlin

Der junge Karl Marx

(FR, DE, BE 2016; Raoul Peck)
Marx mag´s brav (und ist doch Projektprankster) von Drehli Robnik

Der junge Karl Marx

(FR, DE,BE 2016; Raoul Peck)
Glück des Aufbegehrens von Wolfgang Nierlin

Der junge Karl Marx

(FR, DE, BE 2016; Raoul Peck)
Was macht der Finger in der Webmaschine? von Jürgen Kiontke

Logan

(USA 2017; James Mangold)
Alte Männer danken ab - Re-/Generationswechsel im Popkultur-Refugium von David Auer
kinostart: 23.02.2017

A Cure for Wellness

(USA, D 2017; Gore Verbinski)
Gore dreht auf - und Aale zittern von Drehli Robnik

Boston

(USA 2016; Peter Berg)
Armes Amerika! Tod, Cops, Trost, Lob, Stolz - Boston (eine rechtspopulistische Actionperle) von Drehli Robnik

Hitlers Hollywood

(DE 2016; Rüdiger Suchsland)
Ästhetik der Verführung von Wolfgang Nierlin
kinostart: 16.02.2017

Elle

(FR, DE, BE 2016; Paul Verhoeven)
Angstlust von Wolfgang Nierlin

Elle

(FR, D, BE 2016; Paul Verhoeven)
Katzen, Menschen, Vergewaltigungen von Nicolai Bühnemann

T2 Trainspotting

(GB 2017; Danny Boyle)
Booooooooooy von Ricardo Brunn
kinostart: 09.02.2017

Fifty Shades of Grey - Gefährliche Liebe

(USA 2017; James Foley)
Shades of Verwertung von Jürgen Kiontke

The LEGO Batman Movie

(USA/DK 2017; Chris McKay)
Zusammen ist man weniger allein, oder: Brothers in Crime von David Auer
auf dvd:aktuelldemnächst
Zurzeit keine Einträge
dvd/bluray-start: 28.03.2017

Ich, Daniel Blake

(GB/F/BEL 2016; Ken Loach)
Im Einhornland von Jürgen Kiontke
dvd/bluray-start: 27.03.2017

Arrival

(USA 2016; Dennis Villeneuve)
Aliens verstehen? SciFi als Üben im Trüben von Drehli Robnik
dvd/bluray-start: 24.03.2017

Bedeviled: Das Böse geht online

(USA 2016; Abel Vang, Burlee Vang)
The only thing to fear von Nicolai Bühnemann
dvd/bluray-start: 23.03.2017

Frantz

(DE/FR 2016; François Ozon )
Die Farbe der Lüge von Wolfgang Nierlin
dvd/bluray-start: 10.03.2017

Alles was kommt

(F/D 2016; Mia Hansen-Løve)
Zerbrechliches Leben von Wolfgang Nierlin
dvd/bluray-start: 09.03.2017

Tschick

(D 2016; Fatih Akin)
Ihr wisst doch, was ich meine! von Ricardo Brunn
dvd/bluray-start: 03.03.2017

Marketa Lazarová

(CSSR 1967; František Vlácil)
Stabile Ordnung der Gewalt von Wolfgang Nierlin
dvd/bluray-start: 02.03.2017

Nebel im August

(D/AT 2016; Kai Wessel)
Ein Denkmal von Dietrich Kuhlbrodt
dvd/bluray-start: 23.02.2017

American Honey

(GB/USA 2016; Andrea Arnold)
Verlorene Verlierer von Wolfgang Nierlin

American Honey

(USA/GB 2016; Andrea Arnold )
Ökonomisierung der Freiheit von Ricardo Brunn
dvd/bluray-start: 17.02.2017

The Visit - Eine außerirdische Begegnung

(DK, AUS, NOR, FIN, IR 2015; Michael Madsen)
Kontrollverlustängste von Ricardo Brunn
dvd-start: 03.02.2017

Hungerjahre - in einem reichen Land

(D 1980; Jutta Brückner)
Wachsende Versteinerungen von Wolfgang Nierlin
dvd/bluray-start: 02.01.2017

The Lady in the Car with Glasses and a Gun

(F/B 2015; Joann Sfar)
Edel-Retro von Bernd Kronsbein

kurzkritiken

9 Songs

(GB 2004; Michael Winterbottom)

Sex. Sex. Sex.

von Dietrich Kuhlbrodt

Riverbanks

(GR / D / T 2015; Panos Karkanevatos)

Liebe auf der Flüchtlingsroute

von Jürgen Kiontke

Blair Witch

(USA 2016; Adam Wingard)

The Seventeen Year Witch

von Drehli Robnik

ältere filme

King Kong

(USA, NZ 2005; Peter Jackson)

König - Dame - Turm

von Drehli Robnik

Chuckys Baby

(USA, RO, GB 2004; Don Mancini)

Glenda / Glen und der Rest der Bande

von Nicolai Bühnemann

Big Bad Man

(USA 1989; Carl Schenkel)

Tiefenentspannt durch Jamaika

von Nicolai Bühnemann

bücher

Wim Wenders: Die Pixel des Paul Cézanne und andere Blicke auf Künstler

Filmemacher Wim Wenders wird siebzig und veröffentlicht eine neue Textsammlung

von Wolfgang Nierlin

Matthias Wannhoff: Unmögliche Lektüren. Zur Rolle der Medientechnik in den Filmen Michael Hanekes

Denken wie Film

von Lukas Schmutzer

Robert Warshow: Die unmittelbare Erfahrung

Warshow ist im Kino

von Sven Jachmann

interviews

"Es ist schwerer geworden die inneren Konflikte der Menschen abzubilden"

Ein Gespräch mit dem Dokumentarfilmregisseur Andreas Voigt

von Ricardo Brunn

"Der europäische Film ist online nicht sichtbar"

Dr. Christian Bräuer, Geschäftsführer der Yorck-Kino GmbH, im Gespräch über den deutschen Kinomarkt

von Ricardo Brunn

"Extreme Charaktere in einem extremen Raum"

Im Gespräch mit Nikias Chryssos über seinen Film "Der Bunker"

von Wolfgang Nierlin

texte

Die besten Filme des Jahres 2016

And the winners are...

Arschgesichter, Disneykinder und poetische Überschüsse - Die Filme von Brian Yuzna und Stuart Gordon

Ein Dossier, sechs Verbeugungen

Tief im Westen tanzt der Kongress

Notizen zu Film & Musik

von Ulrich Kriest

comics

Wiedersehen mit einem Klassiker

Will Eisners Comic-Monument "Ein Vertrag mit Gott"

von Sven Jachmann

Der Blick im Rückspiegel

Zum Comic "Ein diabolischer Sommer"

von Johannes Binotto

Volltreffer

Walter Hills Graphic Novel "Querschläger"

von Johannes Binotto

kolumne

Angewandte Filmkritik

Episoden 1-13

von Jürgen Kiontke

Magische Momente #31

The Night of the Hunter (Die Nacht des Jägers)

von Klaus Kreimeier

Magische Momente #30

Im Juli

von Klaus Kreimeier

neuste kommentare

Ricardo Brunn schrieb am 24.3.2017 zu Affenkönig

Hallo Tom, danke für deinen Kommentar, aber was genau ist damit gemeint? Wie verhält sich das zur Kritik von Julia Olbrich?

Tom schrieb am 20.3.2017 zu Affenkönig

Man sieht den Schauspieler Hans Jochen Wagner zum Aufzug stürmen, nachdem er Sex auf dem Küchentisch hatte. Dabei sieht man, dass er eine Erektion hatte! Wenn der Aufzug dann oben ist, ist sein Penis wieder sch...

Ricardo Brunn schrieb am 28.2.2017 zu La La Land

Ja, das mit den Sternen ist immer so eine Sache. Ich versuche im Text häufig nur einzelne Aspekte aufzugreifen, die die Sterneanzahl darunter dann nicht zwingend reflektiert. Manchmal ist der Film insgesamt nicht ge...