filme 0-9 a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z     

Taxi Teheran

(Iran 2015; Regie: Jafar Panahi)

Ein Exilfilm aus dem eigenen Land

foto: © weltkino
Würde man den Filmemacher Jafar Panahi als Frauenregisseur bezeichnen, so wäre das nicht ganz falsch. Im Gegensatz zu Pedro Almodóvar spielen Frauen im Kino des Iraners Panahi eine andere Rolle. Sie sind zwar auch "am Rande des Nervenzusammenbruchs" - aber aus anderen Gründen. In seinem neuen Film "Taxi Teheran" ebenso wie in seinen früheren Werken zeigt Panahi, dass der religiöse Fundamentalismus seines Landes hauptsächlich auf der Unterdrückung von Frauen basiert.

Machtmechanismen, die dabei am Werk sind, macht Panahi mit Low-Budget-Produktionen sichtbar, die aufgrund ihres halbdokumentarischen Charakters spröde erscheinen - nur auf den ersten Blick. Der Iraner gibt seinen Geschichten nämlich eine unverwechselbare Form, die sich nie als Manierismus in den Vordergrund drängt. Sein Film "Dayereh" ("Der Kreis") aus dem Jahr 2000 ist aufgebaut wie ein Reigen. Die Geschichte beginnt in einem Krankenhaus, in dem eine ältere Frau erfährt, dass ihre Tochter ein Mädchen entbunden hat. Warum dies kein Grund zur Freude ist, zeigt der Film am Beispiel weiterer Frauenschicksale, die jeweils eine neue Facette desselben Grundproblems sichtbar machen. Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Drama, das aus der Perspektive eines einzelnen Charakters erzählt ist, wird hier das Staffelholz der Handlung nach jeder Miniepisode an eine andere Figur weitergegeben.

Acht ineinander greifende Minidramen summieren sich so zum Schicksal der entrechteten Frauen im Islam auf. Dass gelegentlich auftretende Männer, vom Ticketverkäufer bis zum Polizisten, freundlich und hilfsbereit sind, lässt diesen mutigen Einblick in die Parallelwelt der Frauen noch gespenstischer erscheinen. "Der Kreis" ist der erste iranische Film über Prostitution, die im Land offiziell gar nicht existiert.

Im Unterschied zu diesem bedrückenden Film präsentiert sich "Offside - Frauen im Abseits" als gespielter Witz über die islamistische Geschlechter-Apartheid. Auch diesen Film strukturiert Panahi wie ein sprechendes Bild. Es geht um eine Gruppe von Frauen, begeisterte Fußballfans, die sich das Länderspiel Iran gegen Bahrain im Teheraner Stadion ansehen wollen. Frauen ist der Zutritt zur Fußballarena jedoch verboten - angeblich, weil Männer hier für Frauenohren ungeeignete Flüche von sich geben. Vor Spielbeginn werden die als Männer verkleideten Frauen entlarvt, an einem Kontrollpunkt festgenommen und in einem Absperrgitter direkt an der Tribünenmauer eingepfercht. Sie hören jeden Aufschrei der begeisterten Zuschauer, ohne das Spiel sehen zu können. Schlimmer noch: Sie müssen den Kommentaren eines Wachsoldaten lauschen, der von Fußball keine Ahnung hat. Mit wachem Blick für Details entlarvt Panahi hier das Schildbürgertum eines Staates, der die Hälfte seiner Bevölkerung in die Abseitsfalle zwingt.

Seit 2010 darf Panahi im Iran nicht mehr als Regisseur arbeiten. Die fundamentalistische Diktatur versucht sein Schaffen mit einem Berufsverbot zu unterbinden. Wer die Filme des Iraners kennt, weiß, dass er nicht einfach im Ausland weiterarbeiten kann. Panahi schöpft sein kreatives Potential aus dem Abarbeiten an der islamistischen Diktatur und der Beobachtung jener vielfältigen Tricksereien, mit denen Frauen sich gewisse Freiräume erkämpfen.

Das gilt auch für "Taxi Teheran", ein klandestin produzierter Guerilla-Film, bei dem die bemerkenswerte Form wieder einen wesentlichen Aspekt des Inhalts ausmacht. Dass der Regisseur hier als Taxifahrer auftritt und sich so zum Zentrum seines neuen Films macht, kann man als ironischen Kommentar zu seinem Berufsverbot auffassen. Man könnte "Taxi Teheran" auch als "filmisches Selfie" bezeichnen. Doch dieser modische Begriff ist nicht recht angebracht, denn es geht Panahi nicht um narzisstische Selbstdarstellung, im Gegenteil. Der Regisseur tritt als eher schweigsamer Beobachter und genauer Zuhörer auf. Mit einer stationären, im Cockpit des Wagens fest installierten Kamera schneidet er die Gespräche seiner Fahrgäste mit. Obwohl das Ganze inszeniert ist, denkt man keinen Augenblick an einschlägige Reality-TV-Fernsehformate.

Wie bei "Der Kreis" greifen die einzelnen Episoden der nacheinander zu Wort kommenden Fahrgäste subtil ineinander. Einmal mehr zeichnet Panahi ein komplexes Sittenbild der gegenwärtigen iranischen Gesellschaft. Wobei diesmal die Thematisierung der Kamera, der Prozess des Filmens und die Rolle der zensierten Medien in den Fokus rücken - ohne dass der Eindruck einer postmodernen Verspieltheit entstünde. Am humorvollsten ist jene Episode geraten, in der ein umtriebiger Schwarzhändler verbotene Hollywood-Blockbuster und Arthaus-Filme vertickt.

Auch in "Taxi Teheran" spielen Frauen wieder eine Schlüsselrolle. Eine mit Panahi befreundete Anwältin berichtet über ihre Mandantin, die als politische Gefangene Repressionen ausgesetzt sind. In einer anderen Episode gerät eine Lehrerin in einen heftigen Disput mit einem Fahrgast, weil dieser die Ansicht vertritt, dass allein mit der konsequenten Anwendung der Scharia jeglichem Verbrechen der Garaus gemacht werden könnte. Zwei Diebe, die seinem Cousin kürzlich die Autoreifen abmontiert haben, würde er nach alter Tradition standrechtlich köpfen lassen. Dass er sich beim Aussteigen als professioneller Taschendieb zu erkennen gibt - also selbst außerhalb des Gesetzes steht -, ist für ihn kein Widerspruch. Mit subtiler Ironie spießt Panahi auf, dass die Scharia vehement von denen befürwortet wird, die ihre Regeln bedenkenlos brechen.

Doch solche gewichtigen Themen werden nie dogmatisch deklamiert, sondern geschickt von der Seite angerissen. So steigt in einer späteren Szene Panahis vorlaute Nichte ein, die sich darüber mokiert, dass der berühmte Onkel sie mit einer Schrottkarre von der Schule abholt. Für den Film-und-Foto-Unterricht soll das Mädchen einen "vorzeigbaren Film" selbst drehen. Doch was heißt "vorzeigbar"? Das Regelwerk hat es in sich. Beachtet werden muss nicht nur die islamische Kleiderordnung. Es dürfen auch keine Berührungen zwischen Frauen und Männern gezeigt werden. Schwarzweißmalerei ist ebenso wenig erlaubt wie Gewaltdarstellung. Positive Figuren dürfen keine Krawatten tragen und müssen auf islamische Namen hören. Wirtschaftliche und politische Themen sind tabu. Für den Zweifelsfall hat die Lehrerin ihren Kids noch eine Art kategorischen Imperativ mit auf den Weg gegeben: Selbstzensur sei besser als potentielle Grenzüberschreitung.

Panahi lässt die Kriterien dieser totalen Schere im Kopf von einer nassforschen Göre aus dem Schulheft ablesen. Durch die Naivität dieses Kindes, das seine "Hausaufgaben" gewissenhaft zu erledigen versucht, erscheint die Entfremdung noch grotesker. Obwohl die Vermittlung dieser Geschichten zuweilen dialoglastig erscheint, rückt in diesem angenehm leichtfüßigen Film nie der moralisierende Anspruch von Belehrung in den Vordergrund. Mit "Taxi Teheran" gelingt dem Iraner das Kunststück, einen Exil-Film mitten im eigenen Land zu drehen.

Post Skriptum. Schon am 20. August startet ein Film mit beinahe demselben Titel, in dem erneut das Taxi im Zentrum steht. Romanautorin Karen Duve, die auch das Drehbuch schrieb, lässt ihr Alter Ego durch ein Hamburg der 80er Jahre Taxi fahren. In einer Hauptrolle ist der "Game of Thrones"-Star Peter Dinklage zu sehen. Auf den ersten Blick ist hier nur das Fortbewegungsmittel identisch. Doch diese beiden Taxis begegnen sich an einem Ort, den man auf keinem medienwissenschaftlichen oder kulturtheoretischen Navi findet: demnächst in diesem Theater.

Hier gibt es eine weitere Kritik zu "Taxi Teheran".

Manfred Riepe

Benotung des Films: (8/10)


Taxi Teheran
Iran 2015 - 82 min.
Regie: Jafar Panahi - Drehbuch: Jafar Panahi - Produktion: Jafar Panahi - Kamera: Jafar Panahi - Schnitt: Jafar Panahi - Verleih: Weltkino - FSK: ohne Altersbeschränkung - Besetzung: Jafar Panahi
Kinostart (D): 23.07.2015
DVD-Start (D): 29.01.2016
Blu-ray-Start (D): 29.01.2016

IMDB-Link: http://www.imdb.com/title/tt4359416/

Details zur DVD / Blu-ray:
Bild: 1,78:1 - Sprache: Deutsch, Persisch (DD 5.1, DD 2.0 Stereo) - Untertitel: Deutsch - FSK: ab 12 Jahren - Verleih: Weltkino / Universum

Artikel teilen:          


Kommentare


Einträge: 0
im kino:aktuelldemnächst
kinostart: 25.05.2017

Song to Song

(US 2017; Terrence Malick)
Häutungen von Wolfgang Nierlin
kinostart: 18.05.2017

National Bird

(USA 2016; Sonia Kennebeck)
Sind so viele Drohnen... von Jürgen Kiontke

Nocturama

(BE/DE/FR 2016; Bertrand Bonello)
Terror als surrealistische Geste von Ulrich Kriest

Nocturama

(FR/DE/BE 2016; Bertrand Bonello)
Krankheit zum Tode von Wolfgang Nierlin
kinostart: 11.05.2017

Das Ende ist erst der Anfang

(BE/FR 2015; Bouli Lanners)
Gegen die Angst immer geradeaus von Wolfgang Nierlin

Rückkehr nach Montauk

(DE, FR, IE 2017; Volker Schlöndorff)
Tier mit wechselnden Standpunkten von Wolfgang Nierlin
kinostart: 04.05.2017

Get Out

(USA 2017; Jordan Peele)
Black Lives Matter, White Lies Splatter von Drehli Robnik

Get Out

(USA 2017; Jordan Peele)
Kollektiver Albtraum der amerikanischen Zivilgesellschaft von Nicolai Bühnemann

Get Out

(USA 2017; Jordan Peele)
The Horror, the horror von Marit Hofmann

Victoria - Männer & andere Missgeschicke

(FR 2016; Justine Triet)
Selten innerer Frieden von Wolfgang Nierlin
kinostart: 27.04.2017

Der traumhafte Weg

(DE 2016; Angela Schanelec)
Trost durch Schönheit von Wolfgang Nierlin

Die Schlösser aus Sand

(FR 2015; Olivier Jahan)
Lauter Abschiede und ein Neubeginn von Wolfgang Nierlin

Guardians of the Galaxy Vol. 2

(USA 2017; James Gunn)
Daddy Issues im Familien-Business von David Auer
kinostart: 20.04.2017

CHiPs

(USA 2017; Dax Shepard)
Aufgemotzt und angepatzt von Drehli Robnik

The Bye Bye Man

(USA 2016; Stacy Title)
Tabunamensspuk und weißer Wahn in weitem Raum von Drehli Robnik

The Founder

(USA 2016; John Lee Hancock)
Von San Bernardino um die Welt mit dem (Nicht-)Gründer Kleptokapitalisten-Kroc von Nicolai Bühnemann
kinostart: 13.04.2017

40 Tage in der Wüste

(US 2015; Rodrigo García )
Möglichkeiten der Befreiung von Wolfgang Nierlin

Verleugnung

(USA, GB 2016; Mick Jackson)
Passt! von Dietrich Kuhlbrodt
kinostart: 06.04.2017

Battle Royale (WA)

(J 2000; Kinji Fukasaku)
Nepper, Schlepper, Kinderfänger von Nicolai Bühnemann

Tiger Girl

(DE 2016; Jakob Lass)
Destruktive Selbstfindung von Wolfgang Nierlin
auf dvd:aktuelldemnächst
Zurzeit keine Einträge
dvd-start: 26.05.2017

Dieses Sommergefühl

(F/D 2016; Mikhaël Hers)
Media vita in morte sumus von Ulrich Kriest

Dieses Sommergefühl

(FR, DE 2016; Mikhaël Hers)
Die Leere nach dem Tod von Wolfgang Nierlin
dvd/bluray-start: 19.05.2017

Humanoid

(USA 2016; Joey Curtis)
Endlose Schlachten im ewigen Eis von Nicolai Bühnemann
bluray-start: 19.05.2017

Kein Platz für wilde Tiere / Serengeti darf nicht sterben

(D 1956; Bernhard Grzimek, Michael Grzimek / Bernhard Grzimek)
Afrikabilder von Nicolai Bühnemann
dvd/bluray-start: 28.04.2017

Battle Royale (WA)

(J 2000; Kinji Fukasaku)
Nepper, Schlepper, Kinderfänger von Nicolai Bühnemann
dvd/bluray-start: 21.04.2017

Nacktbaden - Manche bräunen, andere brennen

(GR/DE 2016; Argyris Papadimitropoulos)
Tragödie eines lächerlichen Mannes von Wolfgang Nierlin

Nacktbaden - Manche bräunen, andere brennen

(GR/D 2016; Argyris Papadimitropoulos)
Fehlgeleitete Besessenheit im Partyparadies von Nicolai Bühnemann

Spring Awakening

(GR 2015; Constantine Giannaris)
Fotoalbum der Rebellion von Nicolai Bühnemann

The Runaround - Die Nachtschwärmer

(USA 2017; Gavin Wiesen)
L.A. mit Eigenleben von Nicolai Bühnemann
dvd/bluray-start: 28.03.2017

Ich, Daniel Blake

(GB/F/BEL 2016; Ken Loach)
Im Einhornland von Jürgen Kiontke
dvd/bluray-start: 27.03.2017

Arrival

(USA 2016; Dennis Villeneuve)
Aliens verstehen? SciFi als Üben im Trüben von Drehli Robnik
dvd/bluray-start: 24.03.2017

Bedeviled: Das Böse geht online

(USA 2016; Abel Vang, Burlee Vang)
The only thing to fear von Nicolai Bühnemann
dvd/bluray-start: 23.03.2017

Frantz

(DE/FR 2016; François Ozon )
Die Farbe der Lüge von Wolfgang Nierlin
dvd/bluray-start: 10.03.2017

Alles was kommt

(F/D 2016; Mia Hansen-Løve)
Zerbrechliches Leben von Wolfgang Nierlin
dvd/bluray-start: 09.03.2017

Tschick

(D 2016; Fatih Akin)
Ihr wisst doch, was ich meine! von Ricardo Brunn
dvd/bluray-start: 03.03.2017

Marketa Lazarová

(CSSR 1967; František Vlácil)
Stabile Ordnung der Gewalt von Wolfgang Nierlin
dvd/bluray-start: 02.03.2017

Nebel im August

(D/AT 2016; Kai Wessel)
Ein Denkmal von Dietrich Kuhlbrodt

kurzkritiken

A United Kingdom

(USA, GB 2016; Amma Asante)

Gerührt und verführt zur Gleichheit

von Drehli Robnik

Riverbanks

(GR / D / T 2015; Panos Karkanevatos)

Liebe auf der Flüchtlingsroute

von Jürgen Kiontke

Do not Resist. Police 3.0

(USA 2016; Craig Atkinson)

Die Aufrüstung der Polizei

von Jürgen Kiontke

ältere filme

Kein Platz für wilde Tiere / Serengeti darf nicht sterben

(D 1956; Bernhard Grzimek, Michael Grzimek / Bernhard Grzimek)

Afrikabilder

von Nicolai Bühnemann

Gerhard Richter Painting

(D 2011; Corinna Belz)

Grauer Star

von Ricardo Brunn

Mauerpark

(D 2011; Dennis Karsten)

Berlin, du bist so wunderbar

von Ricardo Brunn

bücher

Wim Wenders: Die Pixel des Paul Cézanne und andere Blicke auf Künstler

Filmemacher Wim Wenders wird siebzig und veröffentlicht eine neue Textsammlung

von Wolfgang Nierlin

Matthias Wannhoff: Unmögliche Lektüren. Zur Rolle der Medientechnik in den Filmen Michael Hanekes

Denken wie Film

von Lukas Schmutzer

Robert Warshow: Die unmittelbare Erfahrung

Warshow ist im Kino

von Sven Jachmann

interviews

"Es ist schwerer geworden die inneren Konflikte der Menschen abzubilden"

Ein Gespräch mit dem Dokumentarfilmregisseur Andreas Voigt

von Ricardo Brunn

"Der europäische Film ist online nicht sichtbar"

Dr. Christian Bräuer, Geschäftsführer der Yorck-Kino GmbH, im Gespräch über den deutschen Kinomarkt

von Ricardo Brunn

"Extreme Charaktere in einem extremen Raum"

Im Gespräch mit Nikias Chryssos über seinen Film "Der Bunker"

von Wolfgang Nierlin

texte

Die "Children of the Corn"-Reihe

Von christlichem Fundamentalismus zu Gottes Rache

von Nicolai Bühnemann

Die besten Filme des Jahres 2016

And the winners are...

Arschgesichter, Disneykinder und poetische Überschüsse - Die Filme von Brian Yuzna und Stuart Gordon

Ein Dossier, sechs Verbeugungen

comics

Frontbericht

Die Graphic Novel "Die Präsidentin" beschreibt die ersten 100 Tage unter Marine Le Pen

von Sven Jachmann

Wiedersehen mit einem Klassiker

Will Eisners Comic-Monument "Ein Vertrag mit Gott"

von Sven Jachmann

Der Blick im Rückspiegel

Zum Comic "Ein diabolischer Sommer"

von Johannes Binotto

kolumne

Magische Momente #37

Tagebuch einer Verlorenen

von Klaus Kreimeier

Magische Momente #36

Taxi Driver

von Klaus Kreimeier

Angewandte Filmkritik

Episoden 1-15

von Jürgen Kiontke

neuste kommentare

findus schrieb am 1.5.2017 zu Now Is Good - Jeder Moment zählt

man möchte nicht dass der abspann zu ende geht

Ove schrieb am 30.3.2017 zu Ein Mann namens Ove

Die Kritik trifft genau den Kern! Der Film ist total vorhersehbar und in seinem Anspruch so 08/15, dass auch gut ein Tatort draus hätte werden können. Dass sowas für den Oscar nominiert wurde ist unbegre...

Ricardo Brunn schrieb am 24.3.2017 zu Affenkönig

Hallo Tom, danke für deinen Kommentar, aber was genau ist damit gemeint? Wie verhält sich das zur Kritik von Julia Olbrich?