filme 0-9 a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z     

A Most Wanted Man

(USA / Großbritannien / Deutschland 2013; Regie: Anton Corbijn)

Vorbildlich antiklimaktisch

foto: © senator
"Intelligence" ist der Begriff, mit dem die Geheimdienstarbeit bezeichnet wird. Es geht um Beobachtung, Überwachung, Kontrolle - alles, was der Informationsbeschaffung dient. Die Idee dahinter ist, dass derjenige, der über die meisten Informationen verfügt, auch die Deutungshoheit über den Zustand der Welt hat. Der klassische Spionagethriller, für den der Name John le Carré wie kein anderer steht, hat diese Vorstellung schon zur Zeit des Kalten Krieges mit schöner Regelmäßigkeit konterkariert. Die Weltöffentlichkeit wurde dann am 11. September 2001 eines Besseren belehrt, als zwei Flugzeuge in das World Trade Center flogen und die gut informierten Geheimdienste genauso hilflos zusehen mussten wie die Menschen vor ihren Fernsehgeräten.

Anton Corbijns Spionagethriller "A Most Wanted Man", der auf le Carrés Roman "Marionetten" basiert, ist der erste Film einer neuen Zeitrechnung. Die Anschläge vom 11. September 2001 stürzten nicht nur die Welt der Geheimdienste in eine Legitimationskrise, sie haben auch das Genre des Spionagethrillers um ein klares Feindbild gebracht. Anders als noch zur Zeit des Kalten Krieges hatten es die westlichen Geheimdienste nun mit einem Gegner zu tun, der zwar nicht mehr über das technische Know-how verfügte, sich stattdessen aber den gängigen Verhaltensregeln bei politischen Konflikten widersetzte. Der asymmetrische Krieg erforderte einen neuen Typus von Agenten, einen Jack Bauer, der außerhalb eines unausgesprochenen Konsens operierte.

Eine Weile schienen diese Praktiken ganz erfolgversprechend, Geheimdienste verfallen in Krisenzeiten gelegentlich einem blinden Aktionismus. Bis die öffentliche Meinung kippt. Diese Verunsicherung ist auch dem Narrativ des neueren Agententhrillers eingeschrieben, im Kino herrscht inzwischen eine Jason Bourne-mäßige Geschäftigkeit. (Selbst Robert Ludlums Superagent des Kalten Krieges wurde für die Ära des Drohnenkrieges reaktiviert) Altmeister John le Carré gehört zu den wenigen Autoren, die auch mal einen Blick hinter die Kulissen des Kriegs gegen den Terror geworfen haben und dabei mit einigen Gewissheiten brachen. Zum Beispiel, dass die Geheimdienste wissen, was sie tun.

Philip Seymour Hoffman sind diese Zweifel regelrecht ins Gesicht geschrieben: In jeder Geste, jedem Blick kommt eine hyperphysische Erschöpfung an der Welt zum Ausdruck. Hoffman spielt den Agenten Günther Bachmann, der einer geheimen Unterabteilung des deutschen Geheimdienstes vorsteht, welche selbst den eigenen Vorgesetzten ein Dorn im Auge ist. "Ich leite eine Anti-Terror-Einheit, von der nur wenige Menschen wissen und die von noch weniger Menschen geschätzt wird", sagt Bachmann einmal zu einer amerikanischen Kollegin. Die Ziele dieser Einheit sind langfristig ausgelegt. Ihm geht es um "Intelligence", seine Vorgesetzten wollen "Action". Aus diesem Gegensatz bezieht der Film seine innere Spannung.

"A Most Wanted Man" spielt dort, wo alles begann, am Ground Zero der neuen Zeitrechnung. In Hamburg planten Mohammed Atta und seine Gruppe vor dreizehn Jahren die Anschläge auf das World Trade Center, vor den Augen des deutschen Geheimdienstes. Hier ist man besonders nervös. Dass Corbijn die Stadt in und auswendig kennt, ist dem Film anzusehen. Hamburg ist nicht bloß Kulisse für ein internationales Agentenscharmützel, sie hat sich auch tief in die Geschichte eingeschrieben. Gedreht wurde im Herbst, die Farbpalette changiert entsprechend zwischen gelblichem Grau und schmuddeligem Blau. Hoffmans müde Gesichtszüge heben sich farblich kaum vom Hintergrund ab.

Bachmann und seine Einheit, zu der auch Nina Hoss und Daniel Brühl gehören, haben einen Verdächtigen im Visier, der wie aus dem Nichts im Hamburger Hafen auftaucht. Issa Karpov ist der Sohn eines russischen Generals, er hat aber auch eine tschetschenische Geschichte. Er fungiert gewissermaßen als Bindeglied zwischen der neuen und der alten Zeit, dem Kalten Krieg und dem neuen Terror. Karpovs politischer Status ist der eines Staatenlosen. In Hamburg nimmt er über eine junge Menschenrechtsanwältin (Rachel McAdams) Kontakt mit dem Banker Thomas Brue (Willem Dafoe), einem Geschäftspartner seines Vaters, auf. Bachmann und sein Team beobachten jeden Schritt des illegalen Neuankömmlings, dessen Erscheinen dem Verfassungsschutz Rätsel aufgibt. Die Deutschen und die Amerikaner würden den jungen Moslem am liebsten gleich verschwinden lassen, aber Bachmann gelingt es durch geschicktes Taktieren und mit Hilfe eines mächtigen Verbündeten (gespielt von Herbert Grönemeyer, der für die angenehm unaufdringliche Filmmusik verantwortlich ist) Karpov so lange aus der Schusslinie der Geheimdienste zu halten, bis die Motive seines Aufenthalts geklärt sind.

Corbijn interessiert sich eher am Rande für eine äußere Handlung, was in einem Agententhriller zunächst ein gewagter Move ist. Thomas Alfredson hat ihn in der anderen maßgeblichen le Carré-Verfilmung der letzten Zeit, "Dame, König, As, Spion", schon bravourös vollzogen. Corbijn geht es im Gegensatz zu Alfredson aber um die Beziehungen, die die Figuren im Zentrum der Geschichte zusammenhalten. Sein Ansatz hat fast etwas Strukturalistisches. "A Most Wanted Man" deckt diese Verbindungen sukzessive auf. Oberflächliche betrachtet, besteht Corbijns Films aus nicht mehr als minutiösen Beobachtungen von Prozessen, nicht unähnlich der Polizeiarbeit in "The Wire". Die Komplexität der politischen Verhältnisse wird erst in den Beziehungen der Figuren untereinander deutlich - etwa zwischen Karpov und seiner Anwältin, die beide die Konsequenzen ihres Handels nicht einmal ahnen. Im Grunde sind sie Marionetten, naive Kinder in einer zynischen Welt des Terrors: der Geheimdienste und der heiligen Krieger. Bezeichnend die Dialoge zwischen Bachmann und der von Robin Wright gespielten Leiterin des lokalen CIA-Büros: Da sprechen zwei nüchterne Pragmatiker, deren gegenseitiger Respekt von professionellem Misstrauen getrübt wird.  

"To make the world a safer place", entgegnet die Amerikanerin auf Bachmanns Frage, wofür sie ihren Job mache. Diese Aussage führt Corbijn in nahezu jeder Einstellung auf die mit Blindheit geschlagenen Ermittler ad absurdum. Dass der ehemalige Rockfotograf seine glamouröse Manierismen diesmal unter Kontrolle hat (manieristisch ist "A Most Wanted Man" allenfalls in seiner sozialrealistischen Prozac-Ästhetik), verleiht den Agenten-Routinen eine plausible Tristesse. Günther Bachmann ist das Gegenteil eines George Smiley: ein zynischer Idealist. Vor diesem Hintergrund hat Corbijns Schlusseinstellung etwas Programmatisches. Am Ende eines vorbildlich antiklimaktischen Showdowns setzt sich Bachmann wortlos in sein Auto und fährt los. Und steigt irgendwann aus. Entfernt sich. Der Zuschauer auf dem Rücksitz bleibt allein mit einem Gefühl von Leere.

Dieser Text erschien zuerst (ähnlich) in Konkret 9/14

Andreas Busche

Benotung des Films: (8/10)


A Most Wanted Man
USA / Großbritannien / Deutschland 2013 - 121 min.
Regie: Anton Corbijn - Drehbuch: Andrew Bovell, John le Carré - Produktion: Andrea Calderwood, Simon Cornwell, Stephen Cornwell, Gail Egan, Malte Grunert - Kamera: Benoît Delhomme - Schnitt: Claire Simpson - Musik: Herbert Grönemeyer - Verleih: Senator - FSK: ab 6 Jahren - Besetzung: Rachel McAdams, Robin Wright, Philip Seymour Hoffman, Willem Dafoe, Daniel Brühl, Nina Hoss, Martin Wuttke, Kostja Ullmann, Neil Malik Abdullah, Homayoun Ershadi, Mehdi Dehbi, Vicky Krieps, Rainer Bock, Grigoriy Dobrygin, Charlotte Schwab
Kinostart (D): 11.09.2014

IMDB-Link: http://www.imdb.com/title/tt1972571/

Trailer:


Artikel teilen:          


Kommentare


Einträge: 0
im kino:aktuelldemnächst
kinostart: 18.05.2017

National Bird

(USA 2016; Sonia Kennebeck)
Sind so viele Drohnen... von Jürgen Kiontke

Nocturama

(BE/DE/FR 2016; Bertrand Bonello)
Terror als surrealistische Geste von Ulrich Kriest
kinostart: 11.05.2017

Das Ende ist erst der Anfang

(BE/FR 2015; Bouli Lanners)
Gegen die Angst immer geradeaus von Wolfgang Nierlin

Rückkehr nach Montauk

(DE, FR, IE 2017; Volker Schlöndorff)
Tier mit wechselnden Standpunkten von Wolfgang Nierlin
kinostart: 04.05.2017

Get Out

(USA 2017; Jordan Peele)
Black Lives Matter, White Lies Splatter von Drehli Robnik

Get Out

(USA 2017; Jordan Peele)
Kollektiver Albtraum der amerikanischen Zivilgesellschaft von Nicolai Bühnemann

Get Out

(USA 2017; Jordan Peele)
The Horror, the horror von Marit Hofmann

Victoria - Männer & andere Missgeschicke

(FR 2016; Justine Triet)
Selten innerer Frieden von Wolfgang Nierlin
kinostart: 27.04.2017

Der traumhafte Weg

(DE 2016; Angela Schanelec)
Trost durch Schönheit von Wolfgang Nierlin

Die Schlösser aus Sand

(FR 2015; Olivier Jahan)
Lauter Abschiede und ein Neubeginn von Wolfgang Nierlin

Guardians of the Galaxy Vol. 2

(USA 2017; James Gunn)
Daddy Issues im Familien-Business von David Auer
kinostart: 20.04.2017

CHiPs

(USA 2017; Dax Shepard)
Aufgemotzt und angepatzt von Drehli Robnik

The Bye Bye Man

(USA 2016; Stacy Title)
Tabunamensspuk und weißer Wahn in weitem Raum von Drehli Robnik

The Founder

(USA 2016; John Lee Hancock)
Von San Bernardino um die Welt mit dem (Nicht-)Gründer Kleptokapitalisten-Kroc von Nicolai Bühnemann
kinostart: 13.04.2017

40 Tage in der Wüste

(US 2015; Rodrigo García )
Möglichkeiten der Befreiung von Wolfgang Nierlin

Verleugnung

(USA, GB 2016; Mick Jackson)
Passt! von Dietrich Kuhlbrodt
kinostart: 06.04.2017

Battle Royale (WA)

(J 2000; Kinji Fukasaku)
Nepper, Schlepper, Kinderfänger von Nicolai Bühnemann

Tiger Girl

(DE 2016; Jakob Lass)
Destruktive Selbstfindung von Wolfgang Nierlin
kinostart: 30.03.2017

A United Kingdom

(USA, GB 2016; Amma Asante)
Gerührt und verführt zur Gleichheit von Drehli Robnik

Die andere Seite der Hoffnung

(FI 2017; Aki Kaurismäki)
Phönix mit gebrochenen Flügeln von Wolfgang Nierlin

Die versunkene Stadt Z

(US 2016; James Gray)
Obsessive Suche nach dem Unbekannten von Wolfgang Nierlin

Gaza Surf Club

(D 2016; Philip Gnadt, Mickey Yamine)
Surfen im Gaza-Streifen von Jürgen Kiontke

I am not your negro

(US/FR/BE/CH 2016; Raoul Peck)
Moralische Monstrosität von Wolfgang Nierlin
auf dvd:aktuelldemnächst
dvd/bluray-start: 19.05.2017

Humanoid

(USA 2016; Joey Curtis)
Endlose Schlachten im ewigen Eis von Nicolai Bühnemann
bluray-start: 19.05.2017

Kein Platz für wilde Tiere / Serengeti darf nicht sterben

(D 1956; Bernhard Grzimek, Michael Grzimek / Bernhard Grzimek)
Afrikabilder von Nicolai Bühnemann
dvd/bluray-start: 28.04.2017

Battle Royale (WA)

(J 2000; Kinji Fukasaku)
Nepper, Schlepper, Kinderfänger von Nicolai Bühnemann
dvd/bluray-start: 21.04.2017

Nacktbaden - Manche bräunen, andere brennen

(GR/DE 2016; Argyris Papadimitropoulos)
Tragödie eines lächerlichen Mannes von Wolfgang Nierlin

Nacktbaden - Manche bräunen, andere brennen

(GR/D 2016; Argyris Papadimitropoulos)
Fehlgeleitete Besessenheit im Partyparadies von Nicolai Bühnemann

Spring Awakening

(GR 2015; Constantine Giannaris)
Fotoalbum der Rebellion von Nicolai Bühnemann

The Runaround - Die Nachtschwärmer

(USA 2017; Gavin Wiesen)
L.A. mit Eigenleben von Nicolai Bühnemann
dvd/bluray-start: 28.03.2017

Ich, Daniel Blake

(GB/F/BEL 2016; Ken Loach)
Im Einhornland von Jürgen Kiontke
dvd/bluray-start: 27.03.2017

Arrival

(USA 2016; Dennis Villeneuve)
Aliens verstehen? SciFi als Üben im Trüben von Drehli Robnik
dvd/bluray-start: 24.03.2017

Bedeviled: Das Böse geht online

(USA 2016; Abel Vang, Burlee Vang)
The only thing to fear von Nicolai Bühnemann
dvd/bluray-start: 23.03.2017

Frantz

(DE/FR 2016; François Ozon )
Die Farbe der Lüge von Wolfgang Nierlin
dvd/bluray-start: 10.03.2017

Alles was kommt

(F/D 2016; Mia Hansen-Løve)
Zerbrechliches Leben von Wolfgang Nierlin
dvd/bluray-start: 09.03.2017

Tschick

(D 2016; Fatih Akin)
Ihr wisst doch, was ich meine! von Ricardo Brunn
dvd/bluray-start: 03.03.2017

Marketa Lazarová

(CSSR 1967; František Vlácil)
Stabile Ordnung der Gewalt von Wolfgang Nierlin
dvd/bluray-start: 02.03.2017

Nebel im August

(D/AT 2016; Kai Wessel)
Ein Denkmal von Dietrich Kuhlbrodt
dvd/bluray-start: 23.02.2017

American Honey

(GB/USA 2016; Andrea Arnold)
Verlorene Verlierer von Wolfgang Nierlin

American Honey

(USA/GB 2016; Andrea Arnold )
Ökonomisierung der Freiheit von Ricardo Brunn

Swiss Army Man

(USA 2016; Daniel Kwan, Daniel Scheinert )
Furzender Zivilisationsmüll von Ricardo Brunn

kurzkritiken

Gaza Surf Club

(D 2016; Philip Gnadt, Mickey Yamine)

Surfen im Gaza-Streifen

von Jürgen Kiontke

The Purge: Election Year

(USA / F 2016; James DeMonaco)

Black Power versus Nationalwahn im Wahljahr

von Drehli Robnik

Girl on the Train

(USA 2016; Tate Taylor)

Wer hat schon heute noch einen Gärtner?

von Drehli Robnik

ältere filme

Kein Platz für wilde Tiere / Serengeti darf nicht sterben

(D 1956; Bernhard Grzimek, Michael Grzimek / Bernhard Grzimek)

Afrikabilder

von Nicolai Bühnemann

Gerhard Richter Painting

(D 2011; Corinna Belz)

Grauer Star

von Ricardo Brunn

A Serious Man

(USA 2009; Ethan Coen, Joel Coen )

Please, accept the mystery!

von Ricardo Brunn

bücher

Wim Wenders: Die Pixel des Paul Cézanne und andere Blicke auf Künstler

Filmemacher Wim Wenders wird siebzig und veröffentlicht eine neue Textsammlung

von Wolfgang Nierlin

Matthias Wannhoff: Unmögliche Lektüren. Zur Rolle der Medientechnik in den Filmen Michael Hanekes

Denken wie Film

von Lukas Schmutzer

Robert Warshow: Die unmittelbare Erfahrung

Warshow ist im Kino

von Sven Jachmann

interviews

"Es ist schwerer geworden die inneren Konflikte der Menschen abzubilden"

Ein Gespräch mit dem Dokumentarfilmregisseur Andreas Voigt

von Ricardo Brunn

"Der europäische Film ist online nicht sichtbar"

Dr. Christian Bräuer, Geschäftsführer der Yorck-Kino GmbH, im Gespräch über den deutschen Kinomarkt

von Ricardo Brunn

"Extreme Charaktere in einem extremen Raum"

Im Gespräch mit Nikias Chryssos über seinen Film "Der Bunker"

von Wolfgang Nierlin

texte

Die besten Filme des Jahres 2016

And the winners are...

Arschgesichter, Disneykinder und poetische Überschüsse - Die Filme von Brian Yuzna und Stuart Gordon

Ein Dossier, sechs Verbeugungen

Tief im Westen tanzt der Kongress

Notizen zu Film & Musik

von Ulrich Kriest

comics

Frontbericht

Die Graphic Novel "Die Präsidentin" beschreibt die ersten 100 Tage unter Marine Le Pen

von Sven Jachmann

Wiedersehen mit einem Klassiker

Will Eisners Comic-Monument "Ein Vertrag mit Gott"

von Sven Jachmann

Der Blick im Rückspiegel

Zum Comic "Ein diabolischer Sommer"

von Johannes Binotto

kolumne

Magische Momente #37

Tagebuch einer Verlorenen

von Klaus Kreimeier

Magische Momente #36

Taxi Driver

von Klaus Kreimeier

Angewandte Filmkritik

Episoden 1-15

von Jürgen Kiontke

neuste kommentare

findus schrieb am 1.5.2017 zu Now Is Good - Jeder Moment zählt

man möchte nicht dass der abspann zu ende geht

Ove schrieb am 30.3.2017 zu Ein Mann namens Ove

Die Kritik trifft genau den Kern! Der Film ist total vorhersehbar und in seinem Anspruch so 08/15, dass auch gut ein Tatort draus hätte werden können. Dass sowas für den Oscar nominiert wurde ist unbegre...

Ricardo Brunn schrieb am 24.3.2017 zu Affenkönig

Hallo Tom, danke für deinen Kommentar, aber was genau ist damit gemeint? Wie verhält sich das zur Kritik von Julia Olbrich?