filme 0-9 a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z     

Am Ende des Tages

(Österreich 2011; Regie: Peter Payer)

Porträt des Politikers als psychopathischer Zuhälter

foto: © edel
Der Politiker als Emporkömmling und Karrierist. Hoch hinaus ist Robert (Simon Schwarz) gekommen. Aus dem Problembezirk ins Eigenheim, in die Politik. Noch höher wollen er - und der Film - hinaus von Wien in die Tiroler Alpen. Für ein geruhsames Wochenende mit seiner schwangeren Frau Kathi (Anna Unterberger), bevor der Wahlkampfstress so richtig losgeht. Wir sollen uns die beiden zu Beginn wohl als glückliches Paar vorstellen. Eine innigere Bindung als zu ihr scheint er aber zu seinem Telefon zu haben, in das er unentwegt seine Kampagne diktiert: "Das Entscheidende ist nicht, wo ein Mensch herkommt, sondern wo er hin will" und Phrasen drischt: Ehrlichkeit, Ehrlichkeit, Ehrlichkeit.

Die Politiker-Gattin als gut gelaunte Dulderin. Irgendwie findet Kathi es ja schon doof, dass er die ganze Zeit telefoniert, dass sie sich im Auto das xenophobe Gelabber seiner "Feinde" anhören muss, dass er darüber vollkommen vergisst, sie nach den Ergebnissen der pränatalen Untersuchungen zu fragen. Aber sie lacht und ist fröhlich, lässt sich durch jede kleine Albernheit ihres Mannes aufmuntern, als wäre ihr die gute Miene zum bösen Spiel aufs Gesicht operiert. Die absolut unabhängige Frau, die arbeiten geht, obwohl es weder das Haus, aus dem sie stammt, noch das, in das sie geheiratet hat, nötig machen würden, hat auf das Eheleben offenbar gerade genug Einfluss, um, auch gegen das Votum ihres Mannes, zu entscheiden, in welcher Farbe das Wohnzimmer gestrichen wird. Emanzipation erfolgreich abgeschlossen, oder?  

Die Politikervergangenheit als Gewaltprolet in Frauenkleidern. Der Mann, der bald die Verfolgung des Paares im SUV aufnimmt, heißt Wolfgang (Nicholas Ofczarek), ist ein Jugendfreund Roberts, hat aber, anders als dieser, die Vergangenheit im Sozialbauturm nie hinter sich gelassen. Als Relikt aus dem Achtziger-Jahre-Ghetto kleidet er sich - schon zu Beginn, bevor er ins Kleid schlüpft, Nagellack und Lippenstift anlegt - etwas lächerlich und fährt Opel Kadett. Kathi stellt er sich bei der ersten Begegnung auf der Raststätte als Autodieb vor, der von den Rumänen aus dem Geschäft gedrängt wurde. Er gibt einen kurzen biographischen Abriss: schwere Körperverletzung, Knast, Alkohol, Entzugstherapie. Mit Robert hat er noch eine Rechnung offen. Es geht um Zuhälterei, Mord und die "kleine Manuela" - seine Schwester. Und wie es eben zu sein pflegt, ist auch für Robert die Vergangenheit, je gründlicher er sie verdrängt hat, nur umso weniger vorbei.
Der Politiker-Vergangenheits(nicht)bewältigungs-Thriller als Scorsese-Reminiszenz.

Amerikanische Vorbilder lassen sich sicherlich einige finden, das offenkundigste ist aber wohl Martin Scorseses "Cape Fear" von 1991. Auch darin bekommt es ein beruflich erfolgreicher Mann als Folge lange vergangenen Fehlverhaltens mit einem rachsüchtigen Psychopathen zu tun. Gespielt wird letzterer von Robert De Niro und in "Am Ende des Tages" steht Wolfgang dieser Bezug schon auf den Körper geschrieben (wobei sich seine albernen Tatoos zu De Niros mit Bibelsprüchen und christlichen Symbolen überzogenem, durchtrainiertem, bei aller Überzeichnung in den pulp und ins Comic doch beängstigend imposantem Gesamtkunstwerks-Körper in etwa so verhalten wie, tja, eben wie Nicholas Ofczarek zu Robert De Niro). Wo De Niro seine Vergewaltigungserfahrungen im Knast mit den, nun ja, blumigen Worten beschrieb, er habe dort seine weibliche Seite kennengelernt, lässt Regisseur und Drehbuchautor Peter Payer seinen Bösewicht gleich die gesamte zweite Hälfte des Films in Frauenkleidern rumlaufen.    

Einerseits setzt Payer geschickt auf Reduktion: ein Figuren-Terzett in einem Kammerspiel on the road, die Handlung erstreckt sich über nur einen Tag. Andererseits möchte er aus dieser Konstellation dann doch wieder maximale Ambivalenz herausholen. Die Machtverhältnisse und Abhängigkeiten zwischen den Dreien werden im letzten Drittel solange ungerührt durchgeschüttelt, die Wahrheit solange Stück für Stück aufgedeckt, bis es - am Ende des Tages - kein Gut und Böse mehr gibt. Die Frau ist, noch wenn sie mit der Pistole in der Hand über den am Boden raufenden Männern steht, hilflos, weil es keine richtige Entscheidung mehr gibt, sie immer schon zugleich Opfer und Mit-Täterin  war - und ist.

Dass das alles auf nichts anderes hinauswill als auf das alte Klischee vom Saubermann, der mächtig Dreck am Stecken hat, ist das eine. Die fragwürdigen politischen Konnotationen sind das andere. Was genau hat der Film uns zu sagen über den (linken!) Politiker als psychopathischen Zuhälter, seine Partei als Kinderficker-Sumpf, seine duldende Gattin oder die "Unterschicht"? Wenn der Gute - oder sollte man sagen: "Gutmensch"? - letztlich ein ganz Böser ist, was sagt uns das dann über seine politischen Gegner, die zwar nur als ausländerfeindliche Hetzer-Stimme im Radio oder als gar nicht wohlwollender reicher Schwiegervater in den Dialogen auftauchen, aber eben doch mitgedacht werden müssen? Wenn Kathi viel zu lange an das "Gute im Menschen" glaubt, in ihrem Mann und in Wolfgang gleichermaßen, ist das einfach nur ihre persönliche Charakterschwäche? Sind sie eben so, die Frauen? Oder wird hier doch allgemein über einen "Linksliberalismus" hergezogen, der Probleme einfach nicht angehen kann, weil er, vollkommen weltfremd, noch seine Stalker zum Essen einlädt? Propagiert der Film - relativ perfide - Ressentiments und landet damit in etwa beim Weltbild eines Thilo Sarrazin, oder weiß er einfach nicht, was er tut? Wäre letzteres eine Entschuldigung?      

Bleibt noch zu bemerken, dass "Am Ende des Tages" als Thriller durchaus funktioniert. Langweilig wird es in der zweiten Hälfte garantiert nicht. Die Kamera von Thomas Prodinger ist gut, bisweilen sogar großartig. Wie sie den Kontrast von amerikanischen Genre-Vorbildern und Alpenpanorama einfängt, die Figuren in ihrer Verlorenheit darstellt, indem sie sie vor der bisweilen atemberaubenden Landschaft isoliert, woraus die eine oder andere denkwürdige Einstellung entsteht, hat definitiv was. Nur: dass gerade seine schönsten Bilder irgendwie aus dem Film zu fallen scheinen ist bezeichnend dafür, wie sehr sich "Am Ende des Tages" an seinen Ambitionen überhebt. Ein Film, der hoch hinaus will, der gerne ein grimmiger und brisanter Psycho-Polit-Thriller mit Scorsese-Touch wäre, doch nur TV-Krimi-Konfektionsware (mit österreichischem Kinostart) ist.

Die Blu-ray ist mit einem Making-Of, ausführlichen Interviews mit den drei Hauptdarstellern und dem Regisseur sowie einem Musik-Clip durchaus passabel ausgestattet. Dass mich das im Hinblick auf die lieblosen Veröffentlichungen ungleich interessanterer Filme aus Übersee, die ich zuletzt hier besprochen habe, schon etwas ärgert, ist dann wahrscheinlich doch eher mein Problem.

Nicolai Bühnemann

Benotung des Films: (4/10)
Benotung der Blu-ray: (8/10)


Am Ende des Tages
Österreich 2011 - 92 min.
Regie: Peter Payer - Drehbuch: Kai Hensel, Peter Payer - Produktion: Franziska An der Gassen, Mathias Forberg, Viktoria Salcher - Kamera: Thomas Prodinger - Schnitt: Cordula Werner - Musik: Helmut Grössing, Franz Hautzinger, Thomas Mora - Verleih: Edel - Besetzung: Simon Schwarz, Anna Unterberger, Nicholas Ofczarek, Ursula Scheidle, Carmela Achleitner, Fritz Supper, Flavio Schilly, Hans Peter Bruckner, Eva Tacha-Breitling
DVD-Start (D): 21.03.2014
Blu-ray-Start (D): 21.03.2014

IMDB-Link: http://www.imdb.com/title/tt2044739/

Details zur DVD / Blu-ray:
Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1) - Untertitel: Deutsch - Extras: Making of, Interviews, Hörfilmfassung, Musikvideo - FSK: ab 16 Jahren - Verleih: Edel

Artikel teilen:          


Kommentare


Einträge: 0
im kino:aktuelldemnächst
kinostart: 18.05.2017

National Bird

(USA 2016; Sonia Kennebeck)
Sind so viele Drohnen... von Jürgen Kiontke

Nocturama

(BE/DE/FR 2016; Bertrand Bonello)
Terror als surrealistische Geste von Ulrich Kriest
kinostart: 11.05.2017

Das Ende ist erst der Anfang

(BE/FR 2015; Bouli Lanners)
Gegen die Angst immer geradeaus von Wolfgang Nierlin

Rückkehr nach Montauk

(DE, FR, IE 2017; Volker Schlöndorff)
Tier mit wechselnden Standpunkten von Wolfgang Nierlin
kinostart: 04.05.2017

Get Out

(USA 2017; Jordan Peele)
Black Lives Matter, White Lies Splatter von Drehli Robnik

Get Out

(USA 2017; Jordan Peele)
Kollektiver Albtraum der amerikanischen Zivilgesellschaft von Nicolai Bühnemann

Get Out

(USA 2017; Jordan Peele)
The Horror, the horror von Marit Hofmann

Victoria - Männer & andere Missgeschicke

(FR 2016; Justine Triet)
Selten innerer Frieden von Wolfgang Nierlin
kinostart: 27.04.2017

Der traumhafte Weg

(DE 2016; Angela Schanelec)
Trost durch Schönheit von Wolfgang Nierlin

Die Schlösser aus Sand

(FR 2015; Olivier Jahan)
Lauter Abschiede und ein Neubeginn von Wolfgang Nierlin

Guardians of the Galaxy Vol. 2

(USA 2017; James Gunn)
Daddy Issues im Familien-Business von David Auer
kinostart: 20.04.2017

CHiPs

(USA 2017; Dax Shepard)
Aufgemotzt und angepatzt von Drehli Robnik

The Bye Bye Man

(USA 2016; Stacy Title)
Tabunamensspuk und weißer Wahn in weitem Raum von Drehli Robnik

The Founder

(USA 2016; John Lee Hancock)
Von San Bernardino um die Welt mit dem (Nicht-)Gründer Kleptokapitalisten-Kroc von Nicolai Bühnemann
kinostart: 13.04.2017

40 Tage in der Wüste

(US 2015; Rodrigo García )
Möglichkeiten der Befreiung von Wolfgang Nierlin

Verleugnung

(USA, GB 2016; Mick Jackson)
Passt! von Dietrich Kuhlbrodt
kinostart: 06.04.2017

Battle Royale (WA)

(J 2000; Kinji Fukasaku)
Nepper, Schlepper, Kinderfänger von Nicolai Bühnemann

Tiger Girl

(DE 2016; Jakob Lass)
Destruktive Selbstfindung von Wolfgang Nierlin
kinostart: 30.03.2017

A United Kingdom

(USA, GB 2016; Amma Asante)
Gerührt und verführt zur Gleichheit von Drehli Robnik

Die andere Seite der Hoffnung

(FI 2017; Aki Kaurismäki)
Phönix mit gebrochenen Flügeln von Wolfgang Nierlin

Die versunkene Stadt Z

(US 2016; James Gray)
Obsessive Suche nach dem Unbekannten von Wolfgang Nierlin

Gaza Surf Club

(D 2016; Philip Gnadt, Mickey Yamine)
Surfen im Gaza-Streifen von Jürgen Kiontke

I am not your negro

(US/FR/BE/CH 2016; Raoul Peck)
Moralische Monstrosität von Wolfgang Nierlin
auf dvd:aktuelldemnächst
dvd/bluray-start: 19.05.2017

Humanoid

(USA 2016; Joey Curtis)
Endlose Schlachten im ewigen Eis von Nicolai Bühnemann
bluray-start: 19.05.2017

Kein Platz für wilde Tiere / Serengeti darf nicht sterben

(D 1956; Bernhard Grzimek, Michael Grzimek / Bernhard Grzimek)
Afrikabilder von Nicolai Bühnemann
dvd/bluray-start: 28.04.2017

Battle Royale (WA)

(J 2000; Kinji Fukasaku)
Nepper, Schlepper, Kinderfänger von Nicolai Bühnemann
dvd/bluray-start: 21.04.2017

Nacktbaden - Manche bräunen, andere brennen

(GR/DE 2016; Argyris Papadimitropoulos)
Tragödie eines lächerlichen Mannes von Wolfgang Nierlin

Nacktbaden - Manche bräunen, andere brennen

(GR/D 2016; Argyris Papadimitropoulos)
Fehlgeleitete Besessenheit im Partyparadies von Nicolai Bühnemann

Spring Awakening

(GR 2015; Constantine Giannaris)
Fotoalbum der Rebellion von Nicolai Bühnemann

The Runaround - Die Nachtschwärmer

(USA 2017; Gavin Wiesen)
L.A. mit Eigenleben von Nicolai Bühnemann
dvd/bluray-start: 28.03.2017

Ich, Daniel Blake

(GB/F/BEL 2016; Ken Loach)
Im Einhornland von Jürgen Kiontke
dvd/bluray-start: 27.03.2017

Arrival

(USA 2016; Dennis Villeneuve)
Aliens verstehen? SciFi als Üben im Trüben von Drehli Robnik
dvd/bluray-start: 24.03.2017

Bedeviled: Das Böse geht online

(USA 2016; Abel Vang, Burlee Vang)
The only thing to fear von Nicolai Bühnemann
dvd/bluray-start: 23.03.2017

Frantz

(DE/FR 2016; François Ozon )
Die Farbe der Lüge von Wolfgang Nierlin
dvd/bluray-start: 10.03.2017

Alles was kommt

(F/D 2016; Mia Hansen-Løve)
Zerbrechliches Leben von Wolfgang Nierlin
dvd/bluray-start: 09.03.2017

Tschick

(D 2016; Fatih Akin)
Ihr wisst doch, was ich meine! von Ricardo Brunn
dvd/bluray-start: 03.03.2017

Marketa Lazarová

(CSSR 1967; František Vlácil)
Stabile Ordnung der Gewalt von Wolfgang Nierlin
dvd/bluray-start: 02.03.2017

Nebel im August

(D/AT 2016; Kai Wessel)
Ein Denkmal von Dietrich Kuhlbrodt
dvd/bluray-start: 23.02.2017

American Honey

(GB/USA 2016; Andrea Arnold)
Verlorene Verlierer von Wolfgang Nierlin

American Honey

(USA/GB 2016; Andrea Arnold )
Ökonomisierung der Freiheit von Ricardo Brunn

Swiss Army Man

(USA 2016; Daniel Kwan, Daniel Scheinert )
Furzender Zivilisationsmüll von Ricardo Brunn

kurzkritiken

The Ides of March - Tage des Verrats

(USA 2011; George Clooney)

Politische Archetypen

von Andreas Busche

Riverbanks

(GR / D / T 2015; Panos Karkanevatos)

Liebe auf der Flüchtlingsroute

von Jürgen Kiontke

Do not Resist. Police 3.0

(USA 2016; Craig Atkinson)

Die Aufrüstung der Polizei

von Jürgen Kiontke

ältere filme

Kein Platz für wilde Tiere / Serengeti darf nicht sterben

(D 1956; Bernhard Grzimek, Michael Grzimek / Bernhard Grzimek)

Afrikabilder

von Nicolai Bühnemann

Gerhard Richter Painting

(D 2011; Corinna Belz)

Grauer Star

von Ricardo Brunn

A Serious Man

(USA 2009; Ethan Coen, Joel Coen )

Please, accept the mystery!

von Ricardo Brunn

bücher

Wim Wenders: Die Pixel des Paul Cézanne und andere Blicke auf Künstler

Filmemacher Wim Wenders wird siebzig und veröffentlicht eine neue Textsammlung

von Wolfgang Nierlin

Matthias Wannhoff: Unmögliche Lektüren. Zur Rolle der Medientechnik in den Filmen Michael Hanekes

Denken wie Film

von Lukas Schmutzer

Robert Warshow: Die unmittelbare Erfahrung

Warshow ist im Kino

von Sven Jachmann

interviews

"Es ist schwerer geworden die inneren Konflikte der Menschen abzubilden"

Ein Gespräch mit dem Dokumentarfilmregisseur Andreas Voigt

von Ricardo Brunn

"Der europäische Film ist online nicht sichtbar"

Dr. Christian Bräuer, Geschäftsführer der Yorck-Kino GmbH, im Gespräch über den deutschen Kinomarkt

von Ricardo Brunn

"Extreme Charaktere in einem extremen Raum"

Im Gespräch mit Nikias Chryssos über seinen Film "Der Bunker"

von Wolfgang Nierlin

texte

Die besten Filme des Jahres 2016

And the winners are...

Arschgesichter, Disneykinder und poetische Überschüsse - Die Filme von Brian Yuzna und Stuart Gordon

Ein Dossier, sechs Verbeugungen

Tief im Westen tanzt der Kongress

Notizen zu Film & Musik

von Ulrich Kriest

comics

Frontbericht

Die Graphic Novel "Die Präsidentin" beschreibt die ersten 100 Tage unter Marine Le Pen

von Sven Jachmann

Wiedersehen mit einem Klassiker

Will Eisners Comic-Monument "Ein Vertrag mit Gott"

von Sven Jachmann

Der Blick im Rückspiegel

Zum Comic "Ein diabolischer Sommer"

von Johannes Binotto

kolumne

Magische Momente #37

Tagebuch einer Verlorenen

von Klaus Kreimeier

Magische Momente #36

Taxi Driver

von Klaus Kreimeier

Angewandte Filmkritik

Episoden 1-15

von Jürgen Kiontke

neuste kommentare

findus schrieb am 1.5.2017 zu Now Is Good - Jeder Moment zählt

man möchte nicht dass der abspann zu ende geht

Ove schrieb am 30.3.2017 zu Ein Mann namens Ove

Die Kritik trifft genau den Kern! Der Film ist total vorhersehbar und in seinem Anspruch so 08/15, dass auch gut ein Tatort draus hätte werden können. Dass sowas für den Oscar nominiert wurde ist unbegre...

Ricardo Brunn schrieb am 24.3.2017 zu Affenkönig

Hallo Tom, danke für deinen Kommentar, aber was genau ist damit gemeint? Wie verhält sich das zur Kritik von Julia Olbrich?