hegemann helen

„Es geht mir um den Abbau von Sicherheiten!“

von Ulrich Kriest


Ein Gespräch mit Helene Hegemann über „Axolotl Overkill“, faule Rezeption, Humor als Mittel der Irritation und die Tendenz, Kinozuschauern mal wieder die übliche Kaffeefahrt zu ersparen und dafür mit Abenteuern zu konfrontieren.

Ulrich Kriest: In ihrem Statement zum Film, abgedruckt im Presseheft, sprechen sie explizit von einer „faulen Rezeption“ ihres Romans „Axolotl Roadkill“ seinerzeit und von ihrem Eindruck, dass diese sich bei einer anstehenden Verfilmung wiederholen könnte. Was meinen sie damit? Den Skandal?
Helene Hegemann: Nein, den Skandal würde jetzt mal ausklammern. Ich beschreibe damit meine Wahrnehmung der Rezeption davor: die Kette von euphorischen Lobhudeleien, die in mir Panik und auch Unwohlsein auslöste, weil der Text so schnell eingeordnet wurde als Dokument einer exzessiven Jugend in Clubs mit Drogen, Sex und Ausgehen. Vielleicht war ich auch blöd, weil ich den Text so, als Upgrade von „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ nämlich, nie verstanden habe. Dieses Missverständnis drohte sich bei der Verfilmung tendenziell zu wiederholen. Ich sah im Kopf schon so ein knalliges Musikvideo »entstehen«, in dem sich eine arme 16jährige wahllos verschwendet.

Wie hatten sie denn ihren Text verstanden?
Für mich ist es die Geschichte eines Menschen, der jenseits der Standards funktioniert.

Sie sprechen jetzt aber von Fehl-Lektüren, was ja durchaus diskutierbar ist. Aber „faule Rezeption“ beschreibt für mich etwas, was in der Filmkritik, aber auch im Kulturbetrieb allgemein eine Tendenz ist. Es hat etwas mit dem Selbstverständnis der Kritik zu tun, mit dem Berufsethos. Kultur, die Arbeit einfordert, wird aus der Perspektive des Mainstreams verworfen. Es gibt Kritiker, die den Begriff „Kunst“ pejorativ gebrauchen.
Ganz genau! Und das ist dann tatsächlich Faulheit, die um sich greift, keine Arroganz. Ich beobachte das etwas irritiert. Ich erlebe das auch bei den ersten kritischen Reaktionen auf „Axolotl Overkill“. Da ist von Fehlern die Rede, wenn es sich um Referenzen an Filme der 1970er Jahre handelt. Da werden Szenen nicht in Beziehung zum aktuellen Mainstream gesetzt. Da wird schon gar nicht recherchiert. Lieber eine Meinung als ein Gedanke! Das war damals bei dem Buch zwar teilweise auch schon so, aber die Tendenz hat sich verstärkt. Da haben Leute den Film gesehen und schreiben Ankündigungen, in denen von Heroin und Techno die Rede ist, was ja de facto im Film nicht vorkommt. Seltsam! Wahrscheinlich ist die Bezahlung zu schlecht, um sich ernsthaft mit etwas auseinanderzusetzen.

Nun handelt es sich ja um eine Flaschenpost aus dem Jahre 2010…
Das Buch wurde 2010 publiziert, geschrieben habe ich es 2008 und 2009.

Ich war 2008 bei den Filmtagen in Hof, als ihr Filmdebüt „Torpedo“ zum Festival-Hit wurde. Ich habe seinerzeit den Film besonders dafür gelobt, dass er mit dem Vorurteil aufräume, dass zwar Erwachsene Kinder- und Jugendfilme drehen können, aber Jugendliche keine Erwachsenenfilme.
(lacht) Sehr schön.

„Axolotl Roadkill“ war in diesem Sinne auch gerade kein Jugendbuch und schon gar kein Generationenroman.
Genau das wurde dann daraus gemacht. Obwohl es noch nicht mal von der Generation handelt, zu der ich – vom Alter her – gehöre. Es gibt ja keine Teenager im Buch. Im Film übrigens auch nicht. Und Mifti ist ja nun wirklich alles andere als repräsentativ für die Jugend. (lacht)

Mifti ist erwachsener als die Erwachsenen, denen sie begegnet. Im Film ganz groß und sensationell: die Familienszene, in der der Vater, gespielt von Bernhard Schütz, seinen fassungslosen Kindern, ganz cool und intellektuell sein Konzept vom Terrorismus als zeitgenössischer Karriere-Option darlegt. Terrorismus, mal als schöne Kunst betrachtet. Da wird ja ein spezifisches Milieu beschrieben und zugleich ist das umwerfend komisch.
Fand ich auch. Und auch inhaltlich interessant. Ein Milieu, in dem Terrorismus vielleicht nur noch ästhetisch betrachtet wird. Der Vater wird da ja auch als eine Figur charakterisiert, der man blutend auf dem Küchenboden dahinscheiden könnte – und sie würde auch darauf mit ästhetischen oder philosophischen Reflexionen reagieren. Die Szene ist durchaus charmant und auch politisch interessant, aber zugleich auch unheimlich hart. Weil der Vater darin geübt ist, die realen Schläge mit seinem Kunstbegriff zu neutralisieren. Es geht in der Szene ja auch um die Urnenbeisetzung der Mutter. Aber alles verwandelt sich hier durch eine Art von intellektuellem Geplauder in etwas Anderes.

Wie kam es jetzt konkret zur Wiedervorlage des Stoffes? Die Geschichte der Produktionsumstände liest sich im Presseheft etwas kompliziert.
Die Finanzierung war nicht ganz einfach. Drei, vier Jahre haben wir immer wieder vergeblich eingereicht, bevor es dann schließlich klappte. Und zwischendurch liegt so ein Projekt natürlich immer auf Eis, weil die Leute ihr Geld verdienen müssen. Und auch ich mein Geld verdienen muss. Das zog sich also relativ lange hin, aber auch nicht länger als jeder andere Film mit vergleichbarem Budget.

Stand zu befürchten, dass ein Anderer den Stoff verfilmen könnte?
Eine akute Bedrohung gab es nie, weil ich die Filmrechte einbehalten hatte. Als sich der Skandal um das Buch etwas gelegt hatte, habe ich die Chefs diverser Firmen kontaktiert. Da gab es ein paar unausgegorene Ideen. Die waren auch nicht richtig schlimm. Wenn es sehr gut gelaufen wäre, wäre daraus vielleicht so etwas wie „Feuchtgebiete“ von David Wnendt geworden. Aber das Risiko, dass es am Ende doch nur einer dieser Teenie-Filme wird, war mir zu groß. Als Bedrohung empfand ich mich phasenweise selbst, weil ich nicht so recht wusste, ob das Thema mir mittlerweile etwas zu ausgereizt ist.

Ist das Lesen in alten Tagebüchern nicht gerne schmerzhaft bis peinlich?
Es war ja in gewisser Weise das Lesen in alten Tagebüchern von jemand Anderem. Also eher fremdschämen. Daraus resultiert dann wieder der Ehrgeiz, was ganz Anderes daraus zu machen. Was gar nicht schlecht war. Ich frage mich manchmal, wie der Film geworden wäre, wenn wir den gleich hätten machen können. So mit dem Schwung vom Buch noch. Das wäre vielleicht etwas schmissiger geworden, wäre wilder gewesen und hätte wohl einen anderen Drive gehabt. Aber als Experiment ist es für mich interessanter, wie es jetzt gelaufen. Der Abstand von sechs Jahren gab mir die Möglichkeit, mich zu meinem jüngeren Ich zu verhalten und die anderen Perspektiven aufs Geschehen differenzierter zu gestalten. Ich musste den Stoff nicht mehr nur durch die Augen einer 16jährigen sehen und zu beurteilen. Es ist ja letztlich auch nicht viel übrig von „Axolotl Roadkill“ in „Axolotl Overkill“. Gut, die Struktur ist dieselbe, das Personal ist dasselbe. Aber sonst…

In der spektakulären Taxi-Szene wird die Differenz zwischen Roman und Film, zwischen den unterschiedlichen Erzählperspektiven besonders augenfällig. Wir bekommen jetzt in gewisser Hinsicht eine objektivierte Version des Geschehens geboten. Man sieht jetzt, worauf Mifti reagiert und dass sie reagiert.
Und dass sie anders reagiert, als man es erwarten würde, weil man das Buch gelesen hat. Im Buch verausgabt sie sich gedanklich geradezu, aber im Film sitzt sie ziemlich lässig auf der Rückbank herum.

Ihre Vorstellungskraft und Sprachmacht im Roman wirkt jetzt den Umständen unangemessen – und ihr Gestus lässt sie viel geerdeter erscheinen.
Genau! Man erwartet eine Figur, die von allen guten Geistern verlassen scheint, und bekommt eine zwar etwas exaltierte, aber doch vergleichsweise ganz normale Figur geboten.

Was ist mit dem Pinguin? Den habe ich im Buch nicht gefunden.
Den gibt’s da auch nicht. Das Pinguin-Material war ursprünglich geplant als Schnitt-Material für eine der Zwischenszenen, die zwischen Miftis Therapiesitzungen platziert werden sollten. Ich dachte mir: „Das ist übertrieben, das kostet zu viel. Lass uns den Pinguin rausstreichen!“ Der Produzent aber liebte die Idee und erinnerte daran, dass „Die Reise der Pinguine“ ja so ein Kassenschlager war.

Genau, den Pinguin in den Kino-Trailer packen und darauf hoffen, dass die Fans der „Reise“ sich dann davon auch zu „Axolotl Overkill“ locken lassen. Ein genialer, teuflischer Plan!
Und ich habe in die Hände geklatscht und gerufen: „Let´s go for it!“ Und dann ist Deutschlands einziger Film-Pinguin aus Baden-Württemberg angereist, und wir haben die Szene in der Wohnung gedreht. Das war dann viel zu schön, um es als lustigen Zwischen-Gag zu verschwenden. Relativ schnell haben Bettina Böhler, die den Film geschnitten hat, und ich gewusst, dass der Pinguin eine gewisse Traurigkeit auffangen muss. Und zwar relativ weit hinten, gegen Ende des Films, wenn Mifti von ihrer Familie verstoßen wurde oder sich von der Familie losgesagt hat. Da gefiel mir der Pinguin sehr gut, weil der so etwas Reelles bekommt, obwohl seine Anwesenheit dort ja absurd ist. Was für mich als Stimmungsbild echt und traurig wirkt.

Und eine stimmige Metapher für das, was in Buch und Film verhandelt wird, ist das Bild vom Pinguin im Altbau ja ohnehin. Reden wir also über Freiheit und ihr Gegenteil! Und machen etwas Namedropping! „Axolotl Overkill“ erzählt ja (auch) die Geschichte von Miftis »Auswilderung«, was mich darauf bringt, dass der erste Name bei der Danksagung im Roman eben Coco ist, womit unschwer zu erkennen Nicolette Krebitz gemeint ist. In deren Beitrag zum Omnibus-Film „Deutschland 09“ haben sie sich selbst in einer fiktiven Begegnung mit Susan Sontag und Ulrike Meinhof gespielt. In „Torpedo“ waren Caroline Peters, Jule Böwe, Alice Dwyer, Lars Eidinger und Matthias Matschke dabei. Im neuen Film sehen wir Laura Tonke, Mavie Hörbiger, Bernhard Schütz Nikolai Kinski und Christopher Roth. Auf Jasna Fritzi Bauer kommen wir noch ausführlich zu sprechen. Sie sind also bestens vernetzt in einer bestimmten Berliner Szene.
Ich habe wohl großes Glück, wenngleich es vernetzter aussieht, als es de facto ist. Klar kannte ich ein paar Leute, die wieder ein paar Leute kannten. Aber ich habe doch auch viele Rollen ganz konventionell gecastet.

Aber es ist ein bestimmtes Milieu, eine gewisse Vertrautheit im souveränen Umgang mit kulturellen Artefakten? Stichwort: Volksbühne.
Ich bin mit 14 nach Berlin gekommen, da war mein Vater schon nicht mehr an der Volksbühne, sondern hat schon in Leipzig gearbeitet. Ich habe mir das aber natürlich angeguckt. Wusste auch, dass Mavie am Burgtheater ist. Sagen wir es so: Ich bin da pubertär reingeraten.

Ersetzt das Reingeraten in ein solches Milieu eventuell auch ein Abitur?
(stöhnt) Hmmm. Ich glaube nicht, dass man ein Abitur so leicht ersetzen kann. Sich dem Milieu aussetzen, sich Stücke angucken und dann in der Kantine Schauspieler belauschen, das ist viel weniger produktiv, als man vermuten könnte. Man muss da schon reflexiv aktiv werden, und dafür braucht es einen extremen Impuls.

Aber man wird doch Zeugin eines bestimmten Habitus, sieht Bücher herumliegen oder Magazine, die nicht „Bunte“, „Frau im Spiegel“, „Kicker“ oder „Auto Motor Sport“ heißen. Leute, die andere Medien als das Fernsehen nutzen …
Das mit den Magazinen stimmt. Aber Fernsehen? Ich habe geglotzt, das glaubst du nicht! Meine Mutter hat mir Fernsehen erlaubt – und ich habe es ausgenutzt: 20 Stunden am Tag, mal Spongebob, mal Godard. Egal, alles toll! Ich glaube, dass mein Filmemachen mehr mit dem wirklich exzessiven Fernsehen zu tun hat als mit dem Theaterkontext.

Im Zusammenhang mit dem Krebitz-Beitrag zu „Deutschland 09“ las ich die Frage: „Wie lassen sich politische Überzeugungen auf das Leben anwenden?“ Hat diese Frage nicht auch etwas mit Mifti zu tun, wenn man den Begriff des Politischen etwas weiter fasst?
Ich sehe da schon Parallelen. In Nicolettes Film ging es schon um eine Art von weiblicher Selbstverwirklichung. Ich begegnete als Teenager der Nullerjahre diesen beiden Frauenfiguren, die am Set immer als Feministinnen gehandelt wurden, und sollte die wohl, ganz begriffen habe ich das damals nicht, auch etwas in Frage stellen. Nämlich, inwieweit deren Lebensentwürfe im Widerspruch stehen zu dem, was sie geschrieben haben. Was nun aber Jasna Fritzi Bauer auszeichnet, ist, dass sie etwas extrem Weibliches und etwas extrem Männliches hat. Nicht im Sinne des queeren Mädchens mit kurzen Haaren, wie es gerade »in« ist, sondern auf eigentümliche Weise gleichzeitig. Ohne, dass sich das vermischt. In „Deutschland 09“ gab es diesen Satz: „Hamlet hat Menschheitsprobleme und Medea hat Frauenprobleme“. Und ich wollte beim Dreh gerne hinzufügen: „Und ich habe einfach nur Probleme!“ Nicolette wollte das damals nicht, aber mir scheint diese Haltung in der Jetztzeit absolut plausibel, wenn man über Geschlechterverhältnisse nachdenkt. Und Mifti scheint diese Haltung sehr gelungen zu verkörpern. Es gibt in „Axolotl Overkill“ keine gestörten Geschlechterverhältnisse mehr, weil Mifti so ist, wie sie ist.

Zugespitzt gefragt: Brauchte Mifti also die Begegnung mit Jasna, um Mifti werden zu können?
Wir waren schon beide aufeinander angewiesen. Es war in der Figur angelegt, aber es gibt eben sehr viele, einander ähnelnde Schauspielerinnen, deren Look, deren Stimmen derart besetzt sind, dass sie Mifti nicht spielen können. Mifti kann nicht von einer Schauspielerin gespielt werden, die schon mal ein Vergewaltigungsopfer im „Tatort“ gespielt hat. Das klingt jetzt blöd. In anderen Ländern sind Teenager-Darstellerinnen viel diverser als in Deutschland. Jasna fällt da komplett heraus, aufgrund ihres Aussehens und aufgrund ihres Gestus, der mit den Widersprüchen ihres Aussehens zu tun hat. Insofern war unsere Begegnung ein echter Glücksfall.

Es gibt aktuell einen zarten Trend im deutschen Film zu beobachten, der sich abwendet vom konventionellen psychologischen „Tatort“-Realismus, der auf Surreales, Leerstellen und Unaufgelöstes setzt. Eine wichtige Rolle spielen dabei Improvisation und Humor. Ich denke an Filme wie „Love Steaks“, „Tiger Girl“, „Selbstkritik eines bürgerlichen Hundes“, „Dazu den Satan Zwingen“. Oder auch an „Toni Erdmann“ oder „Die Blumen von gestern“. Weg vom 08/15-Fernsehspiel der Woche-Quatsch mit einer Dramaturgie, nach der man die Uhr stellen kann. Um Robert Bramkamp zu zitieren. Fügt sich ihr Film in diese Reihe?
Durchaus! Ich denke sowieso, die Verweigerung von Prime Time-Konventionen ist der Ehrgeiz von jedem, der Filme macht! Die meisten der genannten Filme kenne ich leider noch nicht oder nur Ausschnitte daraus. „Toni Erdmann“ schafft es, den Zuschauer immer wieder zu überraschen, ist aber gleichzeitig total durchdacht, extrem gut konstruiert und strukturiert, was man aber erst bemerkt, wenn den Film mehrfach sieht. In „Tiger Girl“ gibt es auch eine Grundidee, die bis zum Schluss durchgeprügelt wird, was nicht negativ gemeint ist. Da gibt es ein Konzept und das wird durchgezogen, aber zwischendurch wird es mal lustig oder das Timing stimmt nicht ganz oder ist zumindest anders als üblich. Ich reihe „Axolotl Overkill“ da also durchaus ein. Was da passiert, ist extrem logisch! Vielleicht muss man den Film dafür einfach dreimal angucken. Es ist alles da, aber ich habe zugleich extrem viel weggelassen. So werden keine Beurteilungen von Situationen geliefert. Der Zuschauer ist frei, seine Sympathien zu verteilen und sich seinen Teil zu denken. Es wird nichts erklärt, es werden keine Wertungen abgegeben, der Protagonistin wird nicht subtil geraten, an wen sie sich zu halten hat. Der Zustand der kompletten Aufgeschmissenheit und Verlorenheit sollte nicht behauptet, sondern eher ästhetisch vermittelt werden. Es geht mir um den Abbau von Sicherheiten! Ich mag das Diffuse, das Verstörende, Widersprüchliche und Unkalkulierbare. Der Humor sorgt dann für zusätzliche Irritationen. Ist das noch lustig, wenn die folgende Szene extrem hart ist? Ich könnte mir vorstellen, dass das ein Trend ist unter Leuten, die mit ihrer Kunst eben nicht nur Geld verdienen wollen. Damit die falschen Geschichten zumindest nicht alternativlos in der Welt stehenbleiben.

Dieses Interview ist zuerst erschienen in: Filmdienst

Foto: © Mathias Bothor

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